{"id":3116,"date":"2011-12-03T11:31:27","date_gmt":"2011-12-03T10:31:27","guid":{"rendered":"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=3116"},"modified":"2011-12-07T08:47:53","modified_gmt":"2011-12-07T07:47:53","slug":"s21-vs-k21-und-anti-atomkraft-was-haben-diese-gemeinsam","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=3116","title":{"rendered":"&#8222;S21 vs. K21&#8220; und &#8222;Anti-Atomkraft&#8220; &#8211; Was haben diese gemeinsam?"},"content":{"rendered":"<p>Gestern war die Volksabstimmung bez\u00fcglich der Landesfinanzierung zu S21 udn seit Mittwoch fahren Castoren durchs Land.<br \/>\nZwei Unterschiedliche Dinge?<br \/>\nVon der Sache her ja! Von der Konsequenz f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, sind es auch sehr unterschiedliche Dinge!<br \/>\nAber von dem System her gleichen sich die beiden zeitlich aufeinander fallenden Begebenheiten des Castortransportes und der Frage nach S21 Ja oder Nein.<\/p>\n<p>Zuerst m\u00f6chte ich aber auf die beiden Begebenheiten einzeln eingehen.<\/p>\n<p><u>Die Volksabstimmung zu S21:<\/u><\/p>\n<p>Das Ergebnis war zu erwarten. Schnell vor der Entscheidung haben sich <u>alle<\/u> noch schnell darin erkl\u00e4rt, das weitere Kosten\u00fcbernahmen mit ihnen nicht drin sind. Herr Kefer hatte in der SWR-Extra Sendung \u201cZur Sache Baden-W\u00fcrttemberg\u201d schon deutlich gemacht, was er von diesen Aussagen h\u00e4lt.<br \/>\nSpeziell wird sich zeigen, wie die Stadt Stuttgart mit dem OB Schuster sich noch an dieses versprechen erinnert, wenn die Bahn dieser und dem Land die Pistole auf die Brust setzt.<br \/>\nHier geht es nicht um eine Br\u00fccke, die dann &#8222;Soda&#8220; steht, wie derzeit etliche von der Bahn erbauten. Es wird ein riesen Loch mitten in Stuttgart sein. Die Bahn wird dann, das prophezeie ich hier und heute die Option stellen, das Stuttgart ein Riesen Bauloch haben wird mit einer Bahnhofsruine und einem Bahnhof der evtl. aus Sicherheitsgr\u00fcnden nicht mehr genutzt werden darf. Der Bahn kann es dann egal sein, ob Stuttgart in die Verkehrspolitische Versenkung f\u00e4llt, sie gewinnt immer. Sie bekommt Ihre bis zu 17 % der Baukosten als Bauherr \u00fcberwiesen, bis zum Baustopp oder der Fertigstellung.<br \/>\nSie wird, trotz schon jetzt vorliegenden Warnungen pl\u00f6tzlich bemerken, dass die Bodenbeschaffenheit der Tunnelstrecke \u00fcberraschend anders ist und man mehr Kosten hat, um die Tunnel zu bauen. Die Geb\u00e4udesch\u00e4den durch die Ersch\u00fctterungen bei den Rammarbeiten und den Senkungen durch das Grundwassermanagement und Tunnelbau werden nie ersetzt oder nur nach jahrzehntelangen Prozessieren.<br \/>\nWenn dann der Bau, das selbe an Mehrkosten verursacht hat, wie bisher alle Bauvorhaben der Bahn, dann soll ja niemand dar\u00fcber erstaunt sein, das die Nahverkehrsz\u00fcge gar nicht in den Bahnhof rein fahren d\u00fcrfen oder erst wenn sie f\u00fcr teures Geld auf das neue Verkehrsf\u00fchrungssystem umgebaut sind, da die normalen Signalzeichen in den eng geplanten Tunnel nicht angebracht werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><u>Castor 2011:<\/u><\/p>\n<p>Die Strahlenwerte im Oberirdischen Lager von Gorleben sind zu Hoch. Das wird, au\u00dfer von der Landesregierung Niedersachsen und der Atomlobby von allen anderen Stellen best\u00e4tigt.<br \/>\nTrotzdem wird brutal der Transport in ein dadurch f\u00fcr weitere Lagerung nicht mehr zugelassenen Ort brutal durchgesetzt.<br \/>\nAngeblich soll in der Endlagersuche nun eine wei\u00dfe Landkarte in Deutschland sein. Also angeblich alles zur\u00fcck auf Los und neu suchen. Wie vertr\u00e4gt es sich da, das f\u00fcr den weiteren angeblichen &#8222;Erforschungsbau&#8220; in Gorleben \u00fcber das 20fache an Steuergelder veranschlagt sind, als f\u00fcr die Suche nach geeigneten Standorten? W\u00e4hrend man gerade mal 3 Millionen f\u00fcr die suche nach geeigneten Standorten veranschlagt, flie\u00dfen weiterhin rund 73 Millionen Euro in die &#8222;Erforschung&#8220; nach Gorleben. Die Grenze der &#8222;Erforschungsarbeiten&#8220; ist schon l\u00e4ngst \u00fcberschritten und wie es sich schon mal gezeigt hat, \u00e4ndern die Politiker Ihre Meinung gerne mal wieder. Wenn erst mal in Gorleben Tatsachen geschaffen wurden, dann wird die Farce der &#8222;Wei\u00dfen Landkarte&#8220; deutlich.<br \/>\nSchon jetzt ist der Sprachgebrauch mehr als deutlich! Es werden noch ein paar Alternativen <u>neben<\/u> dem Endlager Gorleben gesucht! Gorleben wird also mitnichten in frage gestellt. Das zeigt nicht nur der Sprachgebrauch, das zeigt ganz deutlich auch der Kapitaleinsatz der Regierung. So sieht eine transparente und &#8222;Ergebnisoffene&#8220; suche nicht aus. Ein sofortiger Stopp der Arbeiten an Groleben, das w\u00e4re die erste wirklich ehrliche Ma\u00dfnahme. Dann ein wirkliches zur\u00fcck auf Los und erst mal analysieren, wie man \u00fcberhaupt \u00fcber Generationen den M\u00fcll sicher Lagern (die sogenannte &#8222;Endlagerung&#8220; gibt es sowieso nicht) kann. Auch sollte gekl\u00e4rt werden, ob eine zentrale Lagerung allen Abfalls \u00fcberhaupt Sinn macht und Sicher ist. Danach sollten <u>alle<\/u> und nicht 3 oder 4 m\u00f6glichen Orte erfasst werden, wo eine Lagerung m\u00f6glich ist.<br \/>\nAll das geschieht aber nicht und so wird auch weiterhin widerstand notwendig sein.<br \/>\nWie schon bei S21 wurde versucht beim Castortransport versucht die Presse und Bilder zu Manipulieren. Bei S21 war das deutlichste die Pressekonferenz nach den Ausschreitungen der Polizei am 30 Sep. 2010, als man mit Chronologisch falsch vorgetragenen Videos den Eindruck entstehen lassen wollte, das die angeblichen Gewalttaten (die angeblichen Pflastersteine, die dann als gut getarnte Kastanien identifiziert wurden) vor den Gewalteins\u00e4tzen der Polizei geschehen waren. Als man bemerkte, das man mit den Timecodes, die zu sehen war, diese L\u00fcge leicht erkennen konnte, wurden diese in dem Pressevideo der Polizei nachtr\u00e4glich geschw\u00e4rzt. In meinen Augen ein glatter Versuch der T\u00e4uschung und L\u00fcge.<br \/>\nNach 13 Jahren Castortransport scheint dieses Jahr auch hier nochmals mit neuer Qualit\u00e4t die Missachtung des Presserechts von Statten gegangen zu sein. Selbst unliebsame Bilder unter illegalen Zwang l\u00f6schen zu lassen ist f\u00fcr unsere H\u00fcter der Gesetze kein Problem mehr und der Sprecher der Polizei scheint selbst im Nachhinein gegen diesen Eingriff auf das Grundrecht auf Pressefreiheit kein Problem zu sehen, wie es in dem Beitrag von ZAPP zu sehen ist:<br \/>\n<iframe loading=\"lazy\" width=\"640\" height=\"360\" src=\"http:\/\/www.youtube.com\/embed\/TZ27vhQoR1s\" frameborder=\"0\" allowfullscreen><\/iframe><\/p>\n<p>Die letzten drei S\u00e4tze treffen wohl den Kern der heutigen Situation, nicht nur beim Castortransport:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">Die Rechte der Journalisten. F\u00fcr die Polizei offenbar immer noch unklar. Nach 13 Castortransporten!<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Sprecherin aus <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/regional\/niedersachsen\/heide\/castor1795.html\">ZAPP &#8211; &#8222;Castor: Polizei gegen Presse&#8220;<\/a>)<\/p>\n<p>Wobei der letzte Satz eher allgemeing\u00fcltiger:<br \/>\n&#8222;Nach 60 Jahren Grundgesetz&#8220;<br \/>\nhei\u00dfen sollte.<\/p>\n<p><b><u>Die Gemeinsamkeiten der Proteste<\/u><\/b><\/p>\n<p>Nun hochaktuell nach der Volksabstimmung sind die O-T\u00f6ne der angeblichen Demokraten!<br \/>\nAuf der einen Seite die S21-Bef\u00fchrworter, die den S21-Gegnern das demokratische Grundrecht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit absprechen.<br \/>\nAuf der anderen Seite ein Ministerpr\u00e4sident Kretschmann, der sich als S21-Gegner bezeichnet, der den Anti-Castorgegnern das Recht auf Demonstrations- und Versammlungsfreiheit abspricht.<\/p>\n<p>So ist es wohl auch nicht verwunderlich, dass nun nach dem Wechsel in Baden-W\u00fcrttemberg von der \u00dcberpr\u00fcfung der Vorw\u00fcrfe gegen die ehemalige Umweltministerin G\u00f6nner nichts mehr zu h\u00f6ren ist. Vor der Wahl kamen erhebliche und fundierte Vorw\u00fcrfe gegen G\u00f6nner aufgekommen, das Sie Meldepflichtige St\u00f6rf\u00e4lle in AKWs, die unter Ihrer Kontrolle standen nicht weiter gegeben hat. Mit der Begr\u00fcndung, das man bei einem Machtwechsel bei den bevorstehenden Wahlen, die Aktenlage \u00fcberpr\u00fcfen w\u00fcrde, hat die Opposition auf einen Untersuchungsausschuss verzichtet. Scheinbar sind die Interessen der nun AKW-Besitzer (angeblich) wider Willen nun anders bestellt, da man nichts mehr von dieser angeblich erfolgenden \u00dcberpr\u00fcfung h\u00f6rt.<br \/>\nEbenso, wie auch nicht durch die Regierung eine -den B\u00fcrger unterschlagene- Kostenrechnung \u00fcber S21 aus \u00d6ttingers Zeit nicht durch die Regierung aufgezeigt wurde und dessen Inhalt man auch nicht dann erl\u00e4uternd aufzeigte, sondern sich Maulfaul verhielt.<br \/>\nAlles im Allen scheinen sich hier wieder die Parallelen zu anderen Zeiten, als die Gr\u00fcnen in Machtposition waren zu wiederholen.<br \/>\nWaren den Gr\u00fcnen die Atomm\u00fcllfrage und auch Ihr Friedensanspruch als Regierungspartei im Bund schei\u00dfegal, so kann man sich nun nicht den Eindruck verwehren, das im &#8222;L\u00e4ndle&#8220; nun auch die Hochtrabenden Versprechungen nur noch leere H\u00fclsen sind.<br \/>\nNichts ist zu sp\u00fcren gewesen, von der angeblichen Transparenz, die man \u00fcber die wirklichen Prozesse zu S21 erfolgen lassen wollte. Bis Heute ist diese Transparenz nicht zu sehen. Ich glaube, das ein Erfolg der Volksabstimmung aus den klaren Aussagen von Stadt und Land kam, das man weitere Kosten \u00fcber die Deckelung von 4,5 Milliarden Euro nicht mittragen wolle. Es ist ja bei vielen nicht der Vorbehalt des Projektes an sich, die zu Ablehnungen f\u00fchrte, sondern die Ungewissheit der Kosten. Diese &#8222;Angst&#8220; wurde durch diese Aussagen genommen.<br \/>\nWas von den Aussagen zu halten ist, wird man in Zukunft sehen, wenn die Bahn eine Ruine als Innenstadt produziert hat und das Land und Stadt vor die Alternative stellen wird, entweder mehr Geld zu Zahlen oder mit einem Riesen Loch mitten in der Innenstadt zu leben.<\/p>\n<p>Aber auch vom Protest her sehe ich hier Parallelen.<br \/>\nDie Demonstrationen gegen die Atomkraft und sp\u00e4ter den Transporten zum zuk\u00fcnftigen Endlager nach Gorleben war von Minderheiten begonnen. H\u00e4tte es damals eine Volksbefragung zum Thema Atomkraft gegeben, so w\u00e4re hier bestimmt, auch durch gezieltes Bel\u00fcgen der Bev\u00f6lkerung, die damals schon erfolgte, eine klare Mehrheit zustande gekommen. Aber auch, bzw. trotzdem man eine Minderheit war, hat man sich weiter dagegen aufgelehnt. Inzwischen, so wage ich zu behaupten w\u00fcrde eine Volksbefragung \u00fcber die Atomkraftpolitik und auch der Endlagerpolitik der Regierung eine klare Absage erteilt.<br \/>\nEbenso sehe ich es im Fall von S21. Wenn die Hiobsbotschaften kommen, wie bei der Atomkraft geschehen, dann wird sich das Meinungsbild bestimmt \u00e4ndern. Ebenso, wie es jetzt Menschen gibt, die die Atomkraft nicht wegen der Technik und dem Abfall ablehnen, sondern weil beides (in Ihren Augen &#8222;noch&#8220;) nicht gel\u00f6st ist, so werden, davon bin ich \u00fcberzeugt sp\u00e4ter viele zu dem Projekt S21 eine andere Haltung einnehmen. Nicht weil sie einem Bahnhof unterirdisch ablehnend gegen\u00fcber stehen, sondern weil die Konsequenzen und dann tats\u00e4chlichen Begebenheiten nicht das sind, was sie erwartet haben. Wenn ein teil der Bef\u00fchrworter des unterirdischen Bahnhofes klar wird, das es zwar einen Bahnhof unter der Erde geben wird, aber die Regionalbahnen, soweit nicht mit dem neuen Signalsystem ausgestattet nicht mehr den HBF anfahren k\u00f6nnen. Das Strecken, die bisher direkt anfahrber sind, wegen fehlender Elektrifizierung nur noch mit Umsteigen und den ganzen Problemen dadurch (Verbindung verpassen, Wartezeiten usw.) erreichbar sind. Wenn trotz jetziger versprechen es doch Probleme beim Unterh\u00f6hlen des jetzigen Bahnhofes gibt. Wenn, wie bei dem S-Bahnbau unter Stuttgart es wieder zu Geb\u00e4udesch\u00e4den kommt, die nat\u00fcrlich nichts mit dem Bau zu tun haben. Ebenso wenig, wie der U-Bahnbau ja angeblich was mit den Sch\u00e4den in K\u00f6ln zu tun haben sollte, so jedenfalls die Behauptungen bis zur Widerlegung derselben.<br \/>\nWenn dann der (unterirdische) Bahnhof nicht angefahren kann, weil es Probleme im Tunnel gibt. Weil dort ebenso, wie z.B. im Flughafentunnel Wasser durch die W\u00e4nde dr\u00fcckt oder dies sogar durch das Gestein besch\u00e4digt wird.<br \/>\nHier soll eine funktionierende Infrastruktur durch eine eingeschr\u00e4nkte Infrastruktur ersetzt werden. Dabei g\u00e4be es verschiedene M\u00f6glichkeiten, den Wunsch nach einem Durchgangsbahnhof und der funktionierenden Struktur zu erf\u00fcllen. Frankfurt ist auch nicht ins Wirtschaftliche Abseits geraten, dadurch das der Fernbahnhof nicht im Zentrum ist udn ein neuer Hauptbahnhof geworden ist. K\u00f6ln ist auch nicht zur wirtschaftlichen Diaspora geworden, weil der ICE-Bahnhof auf der &#8222;Sch\u00e4l Sick&#8220; (Die rechte Rheinseite) ist und einige Bahnen den HBF von K\u00f6ln nicht mehr anfahren.<br \/>\nAber hier in Stuttgart wird den B\u00fcrgern wei\u00df gemacht, dass Mercedes, Porsche usw. in sich zerfallen, wenn es nicht mitten in der Stadt einen Durchgangsbahnhof gibt. Seit Jahrzehneten werden in der Indutrie in Deutschland Stellen abgebaut. Als ob sich das durch einen neuen Bahnhof \u00e4ndern w\u00fcrde.<br \/>\nAber es ist genau so Sinnvoll, wie der ab 2012 geplante Transport von Radioaktiven Abfall von einem &#8222;Zwischenlager&#8220; in der ehemaligen &#8222;Kernforschungsanlage J\u00fclich&#8220; (die sich inzwischen lieber Neutraler als &#8222;Forschungzentrum&#8220; bezeichnen) in ein &#8222;Zwischenlager&#8220; im m\u00fcnsterl\u00e4ndischen Ahaus. Das es sich bei dem &#8222;Zwischenlager&#8220; in Ahaus um eine einfache Leichtbauhalle handelt, scheint dabei die Verantwortlichen nicht zu st\u00f6ren. Das man mit den Kosten des Transports und der Lagerung in Ahaus die Lagerung in J\u00fclich noch besser sichern k\u00f6nnte, was derzeit viel mehr Sinn machen w\u00fcrde, scheint nicht von Interesse. Dass das &#8222;Forschungszentrum&#8220; die Altlasten Ihrer Skandale und Vertuschungen aus dem eigenen Garten bekommen, scheint politisch wichtiger zu sein, als die Sicherheit der Bev\u00f6lkerung. Mal wieder!<br \/>\nIch kann nicht so viel Essen wie ich Kotzen k\u00f6nnte und wer mich kennt, wei\u00df, das hei\u00dft was.<\/p>\n<p>Wir haben, dank bev\u00f6lkerungsfeindlichter Politik nun jede Menge lebensgef\u00e4hrlichen Abfall. Diesen zu Entsorgen, den Energiemulties zu \u00fcberlassen, das w\u00e4re mir zu gef\u00e4hrlich. Aber scheinbar k\u00f6nnen wir es auch nicht denen \u00fcberlassen, die die Interessen und F\u00fcrsorgepflicht gegen\u00fcber der Bev\u00f6lkerung wahren sollen. Also bleibt es bei der Atomkraft, wie bei S21 nur, das wir uns einmischen. Das ist das Recht der B\u00fcrger und im Zweifel auch das Recht der &#8222;Minderheit&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Wenn Politiker den B\u00fcrgern Ihre Grundrechte absprechen, dann sollte der B\u00fcrger wachsam werden.<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gestern war die Volksabstimmung bez\u00fcglich der Landesfinanzierung zu S21 udn seit Mittwoch fahren Castoren durchs Land. Zwei Unterschiedliche Dinge? Von der Sache her ja! Von der Konsequenz f\u00fcr die Bev\u00f6lkerung, sind es auch sehr unterschiedliche Dinge! 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