{"id":4048,"date":"2012-04-22T11:39:20","date_gmt":"2012-04-22T09:39:20","guid":{"rendered":"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4048"},"modified":"2013-12-22T13:38:54","modified_gmt":"2013-12-22T12:38:54","slug":"heinz-erhardt-die-erbengemeinschaft-der-lappan-verlag-und-die-ra-kanzlei-ksp","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4048","title":{"rendered":"Heinz Erhardt, die Erbengemeinschaft, der Lappan-Verlag und die RA-Kanzlei KSP"},"content":{"rendered":"<p>oder <strong>&#8222;Doch kein Gedicht&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Eines Vorneweg:<br \/>\nEs ist falsch einfach einen Text zu benutzen und damit die rechte Dritter zu verletzen.<br \/>\nDie Frage ist aber, ob und wann rechte Dritter verletzt werden.<\/p>\n<p>So auch bei Heinz Erhardt. Mitte letztes Jahr erhielten einige Blogger und Seitenbetreiber Post von der Hamburger Rechtsanwaltskanzlei KSP. So auch ich.<br \/>\nDas Schreiben war von daher interessant, das es behauptet, das man das Urheberrecht verletzt habe und gef\u00e4lligst 1.439,31 Euro an die Kanzlei zu zahlen habe. Der ausgef\u00fcllte \u00dcberweisungsbeleg lag bei. Das scheint bei der KSP \u00fcblich zu sein. Das hatte ich in einem anderen Fall, wo es nicht um eine Forderung ging schon mal von diesen erlebt. Da wollten Sie Geld, weil Sie auf Grund einer Forderung meinerseits von dem Gegner eingeschaltet worden waren. War schon lustig.<br \/>\nAlso, wie gesagt, auch ich war einer der Adressaten. Ich habe diesen Brief mit zwei URLs im Sommer 2011 bekommen, mitten in der Ferienzeit und als ich aus meinem Urlaub zur\u00fcck kam, war ich nat\u00fcrlich erst mal erstaunt. 3 Tage Sp\u00e4ter erreichte mich auch schon der 2. Brief mit einer neuen Fristsetzung. Ein Schelm, wer da was schlechtes denkt (frei nach Heinz Erhardt).<br \/>\nAber dazu komme ich noch sp\u00e4ter.<br \/>\n<!--more >>> Den ganzen Text hier weiter lesen >>>--><br \/>\nIch lese also den ersten Brief und (sp\u00e4ter) den zweiten und wei\u00df erst mal nicht weiter. Die beiden URLs im ersten Brief sind von meinem alten Blog &#8222;ichbinterrorist.de&#8220; gewesen, den ich schon Monate nicht mehr nutze und den Serverspeicherplatz ebenso lange leer ger\u00e4umt hatte und seit Mai auch nicht mehr der zahlende Domaineigner bin, auch wenn ich immer noch bei Denic drin stehe, wie ich erstaunt festgestellt habe. Der Versuch auf den (allerdings leer ger\u00e4umten) Serverbereich zu kommen scheiterte an dem fehlenden Benutzernamen und Passwort (das f\u00fcr den FTP-Zugang, den ich erhalten hatte tat&#8217;s auf jeden Fall nicht), das man von mir verlangt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?attachment_id=4051\" rel=\"attachment wp-att-4051\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Einloggen-1-300x200.png\" alt=\"\" title=\"Einloggen-1\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4051\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Einloggen-1-300x200.png 300w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Einloggen-1.png 586w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a> <a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?attachment_id=4052\" rel=\"attachment wp-att-4052\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Einloggen-2-300x200.png\" alt=\"\" title=\"Einloggen-2\" width=\"300\" height=\"200\" class=\"alignnone size-medium wp-image-4052\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Einloggen-2-300x200.png 300w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Einloggen-2.png 586w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aber ich hatte ja alle Beitr\u00e4ge in meinen jetzigen Blog hierhin exportiert. So wechselte ich bei den URLs einfach das &#8222;ichbinterrorist.de&#8220; mit &#8222;gehirnsturm.info&#8220; und gelangte so auf die Seiten, die bei der anderen Domain beanstandet wurden.<br \/>\nEs waren die Seite &#8222;http:\/\/ichbinterrorist.de\/?p=391&#8220; und die \u00dcbersicht f\u00fcr den Monat &#8222;http:\/\/ichbinterrorist.de\/?m=200909&#8220;.<br \/>\nAber irgendwie konnte ich keine Urheberrechtsverletzung entdecken, da alles in dem Artikel von mir stammt und bei der \u00dcbersicht es sich ja wenn auf einen der Artikel (wahrscheinlich die des ersten Links, da dieser auch dort aufgef\u00fchrt ist) beziehen muss.<br \/>\nAlso habe ich zur\u00fcckgeschrieben, das ich nicht nachvollziehen kann, welcher Urheberrechtsverletzung man mich bezichtigt. Man gab sich auch keine M\u00fche, mir mein genaues angebliches Vergehen mitzuteilen. Au\u00dfer diesen beiden Links habe ich wie alle nur auf Grund des Betreffs (wenn es einer sein sollte) im Brief erkennen k\u00f6nnen, dass man mich wegen eben einer angeblichen Urheberrechtsverletzung auf meiner Webseite &#8222;ichbinterrorist.de&#8220; bezichtigt.<\/p>\n<p>Interessant war dabei auch, wie sich die &#8222;Rechnung&#8220; zusammenstellt. Zuerst, auf der Seite 1 hat man mich auf Grund irgendwelcher &#8222;Listen&#8220; \u00fcber die &#8222;Hauptforderung&#8220; an sich informiert:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-21.07.2011-W\u00f6rter.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-21.07.2011-W\u00f6rter.png\" alt=\"\" title=\"KSP-21.07.2011-W\u00f6rter\" width=\"530\" height=\"79\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4174\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-21.07.2011-W\u00f6rter.png 530w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-21.07.2011-W\u00f6rter-300x44.png 300w\" sizes=\"(max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Spannend dabei ist, das dies in keinem Rahmen f\u00fcr solch eine Nutzung besteht. Selbst wenn man f\u00fcr die &#8222;unberechtigte&#8220; Nutzung von Gedichten die doppelte Geb\u00fchr bezahlen w\u00fcrde, die f\u00fcr einen privaten Blog mit diesen (eher bescheidenen) Besucherzahlen ansetzen w\u00fcrde, ist diese Forderung ein Vielfaches dieser Summen. Dies d\u00fcrfte wohl auch der Grund sein, das man bis Heute scheinbar eine Klage zur Einforderung dieser Summen verzichtet.<br \/>\nBei mir sollte dies dann in der Gesamtabrechnung wie folgt aussehen:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-21.07.2011-2-Rechn.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-21.07.2011-2-Rechn.png\" alt=\"\" title=\"KSP-21.07.2011-2-Rechn\" width=\"620\" height=\"218\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4175\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-21.07.2011-2-Rechn.png 620w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-21.07.2011-2-Rechn-300x105.png 300w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Ganz Spannend dabei ist, das man mir in diesem Schreiben (wohlgemerkt es ist das Erste, das ich in dieser Sache erhalten habe) &#8222;Verzugszinsen&#8220; zahlen sollte! Gute Frage ist eigentlich wof\u00fcr und seit wann sich diese berechnet?<br \/>\nNun, wie ich bereits geschrieben habe, war ich zu dem Zeitpunkt des Schreibens (Briefdatum 21.7.2011, Eingang im Briefkasten ???) in Urlaub. Als ich nach meiner R\u00fcckkehr am folgenden Wochenende einen weiteren Brief der Kanzlei KSP in meinem Briefkasten (Briefdatum 11.8.2011, Eingang 13.8.2011 fand). Dort hat man festgestellt, das: &#8222;Einen vollst\u00e4ndigen Zahlungsausgleich konnten wir bislang nicht feststellen.&#8220;, was nicht verwunderlich ist, weil ich ja gar nicht Zuhause war.<br \/>\nAber interessanter Weise kann man nun mit etwas mathematischem Geschick den Zeitraum der &#8222;Verzugszinsen&#8220; ausrechnen. In der &#8222;Forderungsaufstellung dieses 2. Schreiben sieht man n\u00e4mlich dieses hier:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-11.08.2011-2-Frd.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-11.08.2011-2-Frd.png\" alt=\"\" title=\"KSP-11.08.2011-2-Frd\" width=\"620\" height=\"300\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4178\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-11.08.2011-2-Frd.png 620w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-11.08.2011-2-Frd-300x145.png 300w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Also zum einen wird hier angegeben, das die &#8222;Zinsen&#8220; 5,00% \u00fcber dem Bankleitzins liegen sollte. Die Zinsen haben sich seit dem ersten Schreiben, wie man sieht um 3,58 Euro erh\u00f6ht. Also f\u00fcr genau 22 Tage, das sind f\u00fcr ein Jahr umgerechnet rund 59,40 Euro, was einem Prozentsatz von 4,95% entspricht. Was schlecht 5% \u00fcber dem Bundesleitzins sein kann. Rechnet man 21 Tage, so kommt man auf 5,18% Jahreszins, was auch nicht stimmen kann. Aber man kann ja auch die Angaben des &#8222;Forderungsaufstellung&#8220; nehmen, dann sind es 5,15%, also auch irgendwie nicht Stimmig.<br \/>\nGanz spannend ist auch der Satz unter der &#8222;Forderungsaufstellung&#8220;. Man beansprucht also weiter Geld f\u00fcr die &#8222;laufenden Zinsen ab dem 12.8.2011&#8220;! Das hei\u00dft, wenn man die Summe bezahlt h\u00e4tte, w\u00fcrde man ein weiteres Schreiben (nat\u00fcrlich entsprechend berechnet) bekommen, mit der Forderung der restlichen Zinsen? Da f\u00fcr diese Forderung weiter Zinsen entstehen, kann man daraus mit etwas Geschick ein &#8222;Perpetuum Mobile&#8220; machen.<\/p>\n<p>Aber egal, da ich ja sowieso nicht wusste, was man mir da \u00fcberhaupt vorwirft, habe ich der Forderung erst einmal widersprochen und habe gefordert, das man mich \u00fcber den genauen Sachverhalt um die vermeintliche &#8222;Urheberrechtsverletzung&#8220; informiert. Das ist dann am Montag, den 15.82011 per Einschreiben an die Kanzlei gegangen.<br \/>\nUnd auch \u00fcber 2 Monate Sp\u00e4ter kam prompt die Antwort. Da ich in meinem Schreiben angek\u00fcndigt hatte, das ich in dem hypothetischen Fall, das ich eine Urheberrechtsverletzung begangen habe, nat\u00fcrlich bereit bin mit dem Verlag \u00fcber eine &#8222;angemessene&#8220; Entsch\u00e4digung zu verhandeln.<br \/>\nDiese Option schien der Kanzlei so zu Missfallen, das der erste Satz des Schreibens vom 27.10.2011 umgehend mitteilten, dass &#8222;s\u00e4mtliche Korrespondenz \u00fcber uns (Anm.: die Kanzlei) zu f\u00fchren ist.&#8220;<br \/>\nWie es weiter in dem Schreiben hei\u00dft, sendet man mir im Anhang &#8222;die Dokumentation der Rechtsverletzung&#8220;. Im Anhang waren auch tats\u00e4chlich 20 Seiten (!) mit etlichen Artikeln von mir beigef\u00fcgt, aber dazu sp\u00e4ter.<br \/>\nWie oben zu sehen, verlangte man ja inzwischen 1.442,89 Euro von mir f\u00fcr 2 angeblichen Urheberrechtsverletzungen von je mehr als 50 W\u00f6rter. In diesem Schreiben bot man mir nun einen &#8222;Vergleichsbetrag&#8220; von 500,00 Euro an, die ich bis zum 11.11.2011 an die Kanzlei zahlen solle.<br \/>\nUpps, jetzt soll ich nur noch (fast) ein Drittel der Urspr\u00fcnglichen Summe zahlen? Es wurde ja immer spannender. Besonders, da man eine neue &#8222;Forderungsaufstellung&#8220; beigef\u00fcgt hat:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-27.10.2011-FA.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-27.10.2011-FA.png\" alt=\"\" title=\"KSP-27.10.2011-FA\" width=\"620\" height=\"315\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4179\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-27.10.2011-FA.png 620w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-27.10.2011-FA-300x152.png 300w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Nochmal upps, was ist das, nur noch eine Hauptforderung? Ja was ist denn mit dem 2. Urheberrechtsverletzung, der man mich bezichtigt?<br \/>\nDa stimmt doch was nicht. Auf der einen Seite will man nicht, das ich mit dem Verlag direkt in Verbindung setze, dann ist die Forderung pl\u00f6tzlich nur noch halb so hoch und man bietet mir im Namen der &#8222;Mandantin aus Kulanz&#8220; einen Vergleichsbetrag an?<br \/>\nDazu kommt noch, das man sich weiterhin nicht dar\u00fcber \u00e4u\u00dfert, worin meine &#8222;Rechtsverletzung&#8220; eigentlich besteht.<br \/>\nAlso mal den Anhang anschauen. Auf Grund des mitgedruckten Ordnertitels &#8222;Ordner: Heinz_Erhardt-Komplett&#8220; kam mir nun endlich eine Ahnung, was man mir vorwerfen k\u00f6nnte. Aber das Beste dabei ist, das unter diesem Vermerk ebenfalls vor einem Screenshot-Ausschnitt dieses hier steht:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-27.10.2011-Treffer.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-27.10.2011-Treffer.png\" alt=\"\" title=\"KSP-27.10.2011-Treffer\" width=\"620\" height=\"642\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4180\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-27.10.2011-Treffer.png 620w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/KSP-27.10.2011-Treffer-289x300.png 289w\" sizes=\"(max-width: 620px) 100vw, 620px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Aha, man hat scheinbar von Anfang an &#8222;nur&#8220; einen Treffer gehabt. Wollte man mich mit den ersten beiden Schreiben \u00fcbers Ohr hauen? Oder was ist der Grund, das man nachdem ich Belege f\u00fcr die angeblichen &#8222;Urheberrechtsverletzungen&#8220; verlangt hat, pl\u00f6tzlich &#8222;nur&#8220; noch eine vermeintliche Rechtsverletzung berechnet und mir auch nur die Dokumentation einer Urheberrechtsverletzung im Anhang mitsendet?<br \/>\nDann hei\u00dft es eine Seite weiter: <\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">Ergebnis ID: 9756429<br \/>\nURL: http:\/\/ichbinterrorist.de\/?m=200909<br \/>\nErgebnis Datum 16.11.2010 04:19:46<br \/>\nGefundene W\u00f6rter 129\/157 Zeichen: 759<br \/>\nIdent: 0,82<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Seite 2 der Dokumentation meiner angeblichen Rechtsverletzung)<br \/>\nAnschlie\u00dfend kommen 19 Seiten mit allen m\u00f6glichen Artikeln von mir im September 2009. Sie beginnt mit einem Artikel vom 30. September und endet mit einem Artikel vom 23 September 2009. Insgesamt sind genau 10 Artikel, so wie ich es fr\u00fcher sowohl bei &#8222;ichbinterrorist.de&#8220;, wie auch auf dieser Plattform f\u00fcr die Darstellung einer Webseite eingestellt hatte. Nur was mich verwundert ist, das man diese angeblich unter der URL &#8222;http:\/\/ichbinterrorist.de\/?m=200909&#8220; so gefunden haben will.<br \/>\nDa ich immer noch die gleiche Software nutze, wie bei &#8222;ichbinterrorist.de&#8220;, kann man ausprobieren, was man sieht, wenn man diese URL benutzt. Einfach &#8222;ichbinterrorist.de&#8220; mit <a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?m=200909\">&#8222;gehirnsturm.info&#8220;<\/a> (hier hinterlegt) tauschen und man sieht, das man bei den Monatsansichten eine \u00dcbersicht der Artikel mit ein paar Zeilen Text angezeigt bekommt und nicht, wie in der &#8222;Dokumentation&#8220; die kompletten Artikel untereinander.<br \/>\nDas in den Screens, wie schon oben in der Darstellung zu sehen ist einige Darstellungen nicht angezeigt werden (diese komischen rechteckigen K\u00e4sten), lassen wohl eher vermuten, das diese Screens nicht direkt von meiner Webseite stammen, sondern von einem Cache. Da Bilder, die ich im alten Blog noch \u00fcber ein Bilderdienst eingebunden habe dargestellt werden (siehe am rechten Rand der obigen Abbildung), w\u00e4hrend die automatischen Darstellungen, die durch mein L\u00f6schen nicht mehr auf Grund des Quellcode erstellt werden konnten nicht Dargestellt wurden. Auch seltsam, dass man auf Seite 2 der Dokumentation als &#8222;Ergebnis Datum&#8220; wie oben Zitiert den &#8222;16.11.2010 <strong>04:19:46<\/strong>&#8220; benennt und an anderer Stelle der Dokumentation wiederum als Datum &#8222;16.11.2010 <strong>02:10:09<\/strong>&#8220; vermerkt wurde.<br \/>\nAlles in allem gen\u00fcgend Gr\u00fcnde misstrauisch zu sein.<br \/>\nDem entsprechend habe ich der Kanzlei geschrieben, das ich davon ausgehen muss, das die Unterlagen unvollst\u00e4ndig sind, da die Dokumentation wohl offensichtlich unvollst\u00e4ndig sei und der Rechnungsposten ganz erheblich von den vorherigen abweicht. Aus diesen Gr\u00fcnden und auch auf Grund der Art des Schreibens und weil ich immer noch, trotz aller \u00dcberpr\u00fcfung keine Urheberrechtsverletzung sehe hatte ich starke Zweifel an der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit der Forderung. Weswegen ich um den Nachweis der angeblichen Rechtsinhaberschaft der Texte der angeblichen Urheberrechtsverletzung und die Vertretungsvollmacht verlangte. Und auf Grund dieser starken Zweifel habe ich die Beschuldigung, wie auch die Forderung als unbegr\u00fcndet zur\u00fcck gewiesen.<br \/>\nWeiter habe ich wiederholt, das ich bereit bin eine Urheberrechtsverletzung von meiner Seite zu Pr\u00fcfen und auch im Falle einer Urheberrechtsverletzung eine &#8222;angemessene&#8220; Verg\u00fctung zu zahlen. Nur bis zu diesem Zeitpunkt hat man noch in keinster weise die angebliche Urheberrechtsverletzung belegt.<br \/>\nAm 22.11.2011 bekam ich dann ein weiteres Schreiben, in dem eine &#8222;Orginalvollmacht&#8220; beigelegt war. Interessant dabei ist, dass die Unterschrift (wobei dies nach 2 Unterschriften aussieht) \u00fcber dem Stempel des Verlages mit einem ganz anderen Stift erfolgt ist, wie der Rest der Vollmacht. Interessant dabei ist auch, dass die Vollmacht bereits so weit Druckreif war, dass:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">&#8222;wird in Sachen<br \/>\n<strong>Lappan Verlag GmbH, Oldenburg .\/.<\/strong>&#8222;<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>bereits ausgedruckt war. W\u00e4hrend das &#8222;AZ, mein Name hinter dem &#8222;.\/.&#8220; und das Datum der Vollmacht per Hand eingetragen wurde.<br \/>\nIch mein, ich habe noch nicht oft einem Anwalt eine Vollmacht gegeben, aber es war bei mir entweder so, das ich in seinem B\u00fcro war und die Vollmacht bis auf die Unterschrift am PC vollst\u00e4ndig ausgef\u00fcllt wurde oder ich, bzw. der Anwalt eine Vollmachtvorlage ausf\u00fcllte. Da war aber dann nicht ein Teil der &#8222;Sache&#8220; vor eingetragen und dann habe ich die Vollmacht direkt Unterschrieben und nahm dazu Situationsbedingt den Stift, den mir der Anwalt reicht, also den selben, mit dem auch die Vollmacht ausgef\u00fcllt wurde.<br \/>\nAber selbst, wenn die Unterschrift(en) mit einem anderen Stift erfolgt, w\u00fcrde mir das nicht Merkw\u00fcrdig vorkommen, wenn da nicht der &#8222;Lappan Verlag&#8220; schon vorgefertigt stehen w\u00fcrde. Das erweckt einem den Eindruck, dass hier die Kanzlei einen Stapel Blanko-Vollmachten hat, f\u00fcr den Fall der F\u00e4lle.<br \/>\nAls Beweis der Rechte hat die Kanzlei KSP mir folgendes geschrieben:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">Unsere Mandantin ist Inhaberin der ausschlie\u00dflichen Nutzungs- und Verwertungsrechte an den Werken Heinz Erhartds. Dies k\u00f6nnen Sie aus der Webseite unterer Mandantin (www.lappan.de) ersehen. Diese Rechte wurden von der Erbengemeinschaft von Heinz Erhard \u00fcbertragen (vgl. <u>http:\/\/www.heinzerhardt.de\/html\/termine.php &#8211; Eintrag 28.10.2011<\/u>).<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Das Schreiben der Kanzlei KSP vom 22.11.2011)<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Absatz wurde mir dann noch mal mitgeteilt, das ich ohne Zustimmung der &#8222;Mandantschaft als Inhaberin der ausschlie\u00dflichen Nutzungs- und Verwertungsrechte das genannte Gedicht auf Ihrer Domain verwendet&#8220;. Das war \u00fcbrigens das erste Schreiben in dem mein angebliches Vergehen wirklich und eindeutig benannt wurde. Auf den n\u00e4chsten 2 Seiten wird mir dann erl\u00e4utert, was ich da alles verbrochen haben sollte.<br \/>\nAber das Beste kam dann auf Seite 4 des Schreibens.<br \/>\nDie &#8222;Mandantin&#8220; war mal wieder bereit, zur &#8222;Vermeidung einer gerichtlichen Auseinandersetzung&#8220; (nat\u00fcrlich &#8222;ohne Anerkennung einer Rechtspflicht&#8220;) ein Vergleichsangebot zu akzeptieren. inzwischen war die Summe &#8222;nur&#8220; noch <strong>&#8222;EUR 400,00&#8220;<\/strong>. Daf\u00fcr habe ich Zeit bis zum 30.11.2011.<\/p>\n<p><strong>Achtung Ironie:<\/strong><br \/>\nich habe also nun innerhalb von 4 Monaten erreicht, dass man von mir &#8222;nur noch&#8220; Rund 28,5% der urspr\u00fcnglichen Forderung von mir haben m\u00f6chte. Also noch 2 Monate durchhalten und ich bekomme Geld. \ud83d\ude09<\/p>\n<p>Das ist nat\u00fcrlich jetzt b\u00f6se und recht gemein, diese Ironie. Aber es scheint ja so, dass die Kanzlei und der Verlag (wenn dieser \u00fcber diese Art des Forderungsmanagement \u00fcberhaupt Detailkenntnisse hatte) sich Ihrer Rechtm\u00e4\u00dfigkeit in dem besagten Umfang nicht so sicher war, wie gerade in dem Schreiben Seitenweise behauptet.<br \/>\nAlso, man verweist mich wegen dem Beweis der Rechtsinhabe auf eine Seite der Heinz-Erhardt-Erbengemeinschaft. Ich habe mir das damals direkt angesehen und fand diesen Beitrag:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag-1.1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag-1.1.png\" alt=\"\" title=\"Lappan-Verlag-1.1\" width=\"446\" height=\"316\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4181\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag-1.1.png 446w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag-1.1-300x212.png 300w\" sizes=\"(max-width: 446px) 100vw, 446px\" \/><\/a><br \/>\n(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.heinzerhardt.de\/html\/termine.php\">http:\/\/www.heinzerhardt.de\/html\/termine.php<\/a> [Da dort die Mitteilungen chronologisch hintereinander eingestellt werden, muss man bis zum Eintrag vom 28.10.2010 runter scrollen])<\/p>\n<p>Was diese nicht schreiben, das ein Artikel darunter (vom 1.8.2010) die &#8222;Erbengemeinschaft&#8220; bez\u00fcglich des Forderungsmanagement eine klare Distanzierung vorgenommen haben:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag-2.1.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag-2.1.png\" alt=\"\" title=\"Lappan-Verlag-2.1\" width=\"446\" height=\"309\" class=\"aligncenter size-full wp-image-4182\" srcset=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag-2.1.png 446w, http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag-2.1-300x207.png 300w\" sizes=\"(max-width: 446px) 100vw, 446px\" \/><\/a><br \/>\n(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.heinzerhardt.de\/html\/termine.php\">http:\/\/www.heinzerhardt.de\/html\/termine.php<\/a> [Da dort die Mitteilungen chronologisch hintereinander eingestellt werden, muss man bis zum Eintrag vom 1.8.2010 runter scrollen])<\/p>\n<p>Ich empfehle \u00fcbrigens, sich die beiden Beitr\u00e4ge im Original anzusehen und das dazu eingestellte Bild von Heinz Erhardt anzusehen. Das spricht B\u00e4nde, was die Erbengemeinschaft davon h\u00e4lt und was sie denken, was Heinz Erhardt davon halten w\u00fcrde.<br \/>\nPassend dazu auch eine Meldung auf der Seite Buchreport.de, die ich dazu gefunden habe:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">Auch von den Erben Erhardts gibt es Kritik: \u201eWir haben mit den rechtlichen Schritten, die gegen die Zitatverwender vorgenommen wurden, rein gar nichts zu tun\u201c, stellt die Erbengemeinschaft <a href=\"http:\/\/www.heinz-erhardt.de\/html\/termine.php\">auf ihrer Internetseite<\/a> klar. Die Erben seien nicht informiert worden und distanzieren sich vom Vorgehen.<\/a><\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.buchreport.de\/nachrichten\/verlage\/verlage_nachricht\/datum\/0\/0\/0\/kein-spass-mit-heinz.htm\">Buchreport &#8211; Lappan Verlag verfolgt Urheberrechtsverst\u00f6\u00dfe | Kein Spa\u00df mit Heinz<\/a><\/p>\n<p>Nun in dem Text vom 28.10.2010 schreibt die Erbengemeinschaft davon, das &#8222;Die Nutzungsrechte an den Texten von Heinz Erhardt liegen beim Lappan Verlag GmbH&#8220;, w\u00e4hrend mir die Kanzlei KSP mitteilte, das der Lappan-Verlag die &#8222;ausschlie\u00dflichen Nutzungs- und Verwertungsrechte&#8220; habe und das gleich 2 mal in aufeinander folgenden Abs\u00e4tzen.<br \/>\nUnd auf den Verweis der Webseite &#8222;www.lappan.de&#8220; konnte ich auch keinen eindeutigen Beweis finden, das der Verlag die &#8222;ausschlie\u00dflichen Nutzungs- und Verwertungsrechte&#8220; hat. Dort fand ich neben anderen B\u00fcchern nur die Pr\u00e4sentation einiger B\u00fccher von Heinz Erhardt. Aber schon auf der Seite der Erbengemeinschaft findet man Hinweise auf aktuelle Publikationen, die nicht vom Lappan-Verlag stammen. Also, was wollte man mir damit beweisen? Das der Verlag ein Nutzungsrecht hat? Das glaube ich gerne nach den Besuch der Verlagsseite. Aber den Text, den ich auf meinem fr\u00fcheren Blog hatte, war nicht aus einem Werk, das von Lappan-Verlag stammte.<br \/>\nAlso antwortete ich der Kanzlei, das mir nirgendwo der eindeutige Beweis des ausschlie\u00dflichen Verwertungsrecht begegnet ist, wie die Kanzlei mir gegen\u00fcber ja behauptet. Und das ich auf Grund der Aussage der Kanzlei meine Quelle \u00fcberpr\u00fcft habe und ich ihnen Mitteilen kann, das diese einen anderen Rechteinhaber vermerken. Das mir durch diese &#8222;mysteri\u00f6s&#8220; erscheinenden Vorg\u00e4nge durch die fordernde Seite nat\u00fcrlich auch weiterhin die Forderung als unbegr\u00fcndet ablehnen m\u00fcsse.<br \/>\nDer Brief ging dann 2 Tage nach Eingang des oben benannten Briefes raus (am 28.11.2011).<\/p>\n<p>Da mein Schreiben wohl nicht schnell genug erfasst wurde, bekam ich zuerst ein Schreiben, Datiert auf den 30.11.2012, in dem man behauptete, das ich meine Zahlungspflicht (welche denn jetzt?) nicht nachgekommen sei und man mich nun Aufforderte &#8222;innerhalb von zehn Tagen&#8220; die der Vereinbarung entsprechenden Zahlungen auf unser Konto xxxx zu Gunsten unserer Mandantschaft zu leisten.<br \/>\nAh Ja, innerhalb von zehn Tagen, das ist machbar. Sagen wir mal innerhalb von 10 Tagen im Jahr &#8222;2222&#8220; (diese Ironie konnte ich mir jetzt nicht verkneifen).<br \/>\nDann &#8222;die der Vereinbarung entsprechenden Zahlung&#8220;? Welcher &#8222;Vereinbarung&#8220;? Soweit ich alles durchgelesen habe, gab es keinerlei Vereinbarung zwischen mir und der Kanzlei oder der &#8222;Mandantschaft&#8220;. Das man mir mitteilt, das man bei nicht einhalten der Frist von der Vergleichsvereinbarung (da ist es wieder, das Wort &#8222;Vereinbarung&#8220;) zur\u00fccktreten werde, fand ich dann nur noch l\u00e4cherlich, da wie gesagt eine Frist von &#8222;zehn Tagen&#8220; gar nicht &#8222;nicht eingehalten&#8220; werden kann.<\/p>\n<p>Dann hat man wohl mein Schreiben endlich erhalten, denn jetzt ging es f\u00fcr die Kanzlei recht schnell. Bereits am 7.12.2011 wurde die Antwort lt. Briefdatum erstellt.<br \/>\nDort erl\u00e4utert man mir, das ich im Irrtum sei, das ich eine Unterscheidung von &#8222;Nutzungs- und Verwertungsrechten&#8220; vornehme.<br \/>\nIch bin also im Irrtum. Ob das mein Vermieter auch so sieht, der mir ein Nutzungsrecht f\u00fcr meine Wohnung vertraglich gegeben hat, wenn ich Anfange diese zu verwerten? Z.B. ein Zimmer als Lager weiter Vermiete, ein Zimmer als gewerbliches B\u00fcro usw.. Also eine Wohnung in eine Gewerberaum umfunktioniere?<br \/>\nNaja, das sieht wohl die Kanzlei ebenso und erl\u00e4utert in den n\u00e4chste S\u00e4tzen wie folgt (ich nehme mal den hier angesprochenen Satz der vollst\u00e4ndigkeit Halber mit rein in das Zitat):<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">Sie unterliegen einem Irrtum, soweit Sie eine Unterscheidung von Nutzungs- und Verwertungsrechten vornehmen. Hiermit ist in der Sache dasselbe gemeint. Dem Urheber stehen die Verwertungsrechte an seinen Werken zu, diese sind gesetzlich in verschiedene Nutzungsarten unterteilt. Hieraus resultiert die Bezeichnung Nutzungsrecht.<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Schreiben der Kanzlei KSP vom 7.12.2011)<\/p>\n<p>Aha, Nutzungs- und Verwertungsrechte sind das Gleiche? Aber die Verwertungsrechte, so erl\u00e4utert man mir liegen beim &#8222;Urheber&#8220; (bzw. hier seinen Erben). Und dieser kann diese in verschiedenen &#8222;Nutzungsarten&#8220; unterteilt weiter geben, wenn ich die weitere Erl\u00e4uterung richtig (und f\u00fcr den Schreiber positiv) interpretiere.<br \/>\nAlso da frage ich mich, ob die Kanzlei eigentlich noch mal Korrektur liest? Man sagt mir, es ist das selbe um 2 S\u00e4tze weiter das Gegenteil zu behaupten?<br \/>\nInteressante Logik.<br \/>\nSch\u00f6n auch, das sich die &#8222;Mandantschaft&#8220; der Kanzlei an das &#8222;gro\u00dfz\u00fcgige Vergleichsangebot&#8220; (aha, das trifft es doch schon eher &#8222;Angebot&#8220; und nicht &#8222;Vereinbarung&#8220;) nur bis zum 23.12.2011 gebunden f\u00fchlt.<br \/>\nDa ich, wie bereits des \u00f6fteren geschrieben bereit bin, bei einem tats\u00e4chlichen Urheberrechtsvergehen (das ich aber immer noch nicht sehe) bereit bin nat\u00fcrlich eine &#8222;angemessene&#8220; Entsch\u00e4digung zu zahlen, habe ich wieder die M\u00fche auf mich genommen, der Kanzlei zu Antworten.<br \/>\nDiese, meine Antwort will ich mal als vorl\u00e4ufigen Abschuss der Geschichte komplett zitieren:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">Sehr geehrte Damen und Herren,<\/p>\n<p>Sie schreiben mir, das \u201eNutzungs- und Verwertungsrecht\u201c das selbe meint.<br \/>\nSie haben mir also in Ihrem Schreiben vom 22.11.2011 mitgeteilt, das der Verlag die <b>\u201eausschlie\u00dflichen Nutzungs- und Nutzungsrechte\u201c<\/b> hat, nach Ihrem Schreiben vom 7.12.2011.<br \/>\nDas ist ja wohl etwas widersinnig. Zudem ich mich dann Frage, was mit den B\u00fcchern von anderen Verlagen ist? Da der Verlag ja angeblich die \u201eausschlie\u00dflichen Nutzungsrechte\u201c besitzt d\u00fcrfte es diese ja nicht geben.<br \/>\nZudem fehlt weiterhin der Nachweis, das der Verlag f\u00fcr die Forderung wirklich das \u201eausschlie\u00dfliche Nutzungsrecht\u201c hat. Wie ich bereits mehrfach ausgef\u00fchrt habe, sagt meine benutzte Quelle etwas anderes aus. Dort wird nicht der von Ihnen vertretende Lappan Verlag als Nutzungsrecht-Inhaber angegeben.<br \/>\nNirgendwo kann ich herauslesen, das der Verlag f\u00fcr das beanstandete Gedicht explizit die Rechte hat.<\/p>\n<p>Da Sie, statt endlich eindeutige Belege f\u00fcr den hier behaupteten Fall vorzulegen mit immer mehr Widerspr\u00fcchen aufwarten muss ich weiter jede Forderung ablehnen.<br \/>\nErst recht widerspreche ich, das es einen Vergleich in irgendeiner Form zwischen unseren beiden Parteien gibt.<br \/>\nIch wiederhole auch mein Angebot, nach Vorlage aller Beweise f\u00fcr das ausschlie\u00dfliche Nutzungsrecht \u00fcber eine angemessene Entsch\u00e4digung zu verhandeln.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Mein Schreiben an die Kanzlei KSP vom 19.12.2011)<\/p>\n<p>Der &#8222;vorl\u00e4ufigen Abschuss der Geschichte&#8220;, weil seit diesem Schreiben keinerlei Reaktion mehr von Seiten der Kanzlei kam.<\/p>\n<p>F\u00fcr mich ist dies eine spannende Erfahrung gewesen.<br \/>\nVor allem macht dies die derzeitige Situation um das Urheberrecht deutlich.<br \/>\nUnabh\u00e4ngig was weiter in dieser Sache geschieht ist festzuhalten, das hier mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird.<br \/>\nWas war Passiert?<br \/>\nIch habe im Jahr 2009 (genauer gesagt am 23.9.2009) einen Artikel \u00fcber die Partei &#8222;Christliche Mitte&#8220; geschrieben (siehe hier: <a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=391\">Christliche Mitte \u2013 Christliche Fundamentalisten wollen einen Deutschen Gottesstaat?<\/a>). Auf diesen Artikel habe ich mich in der Folgezeit bis Heute immer in anderen Artikeln bezogen (so in Artikeln vom 6.12.2009, 2.4.2010, 25.04.2010, 12.06.2010, 03.07.2010 usw. bis zuletzt am 15.04.2012). So war mir dieser Beitrag immer pr\u00e4sent. Jahre sp\u00e4ter, nachdem ich nun endlich in einem dauerhaften Mietvertrag in Stuttgart war, habe ich ein Buch von Heinz Erhardt (nein nicht vom Lappan-Verlag) bei einem Treffen mit Freunden mitnehmen k\u00f6nnen und habe es auf der R\u00fcckfahrt in der Bahn gelesen und dabei auf das beanstandete Gedicht gesto\u00dfen. Dies habe ich dann (Zuhause) von dem Buch abgetippt (und nicht etwa irgendwo per p&#038;c \u00fcbernommen) und als &#8222;Update&#8220; in den Beitrag \u00fcbernommen. nat\u00fcrlich mit Quellenangabe.<\/p>\n<p>In dem Text zu dem Update habe ich folgendes geschrieben:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">[UPDATE]<br \/>\nNun hatte ich den Rechner einige Stunden aus und war mit Freunden ein (naja zwei, gut ca. drei) Bierchen getrunken.<br \/>\nAls ich (wegen den Bierchen) zum Treffpunkt mit der Bahn gefahren bin, hab ich mal locker in einem Heinz Erhardt Buch gelesen. Wer nun meint, das der alte Heinz nur Quatsch geschrieben hat, der kennt Ihn nicht. Wie es der Zufall (oder war es Karma?) wollte fielen mir beim Bl\u00e4ttern 2 Gedichte auf die hierzu Passen w\u00fcrde. Eines davon m\u00f6chte ich Euch nicht vorenthalten:<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle. Dokumentation der Kanzlei KSP &#8211; m\u00fchsam von mir abgetippt)<\/p>\n<p>Nun, danach kam eben das Gedicht mit der Quellenangabe. Die Frage ist, wann ich es als Update dort eingestellt habe. Das Treffen war nach irgendwann nach meinem Urlaub ab September (ich habe und werde auch weiter mich des \u00f6fteren mit Freunden etwas au\u00dferhalb Stuttgart treffen). Da das Gedicht auf den exportierten Artikeln in meinem jetzigen Blog hier nicht dabei ist und ich die Einrichtung dieses Blogs ebenfalls nach meinem Urlaub ca. Mitte September begonnen hatte (der erste Scan meiner Zeichnung f\u00fcrs den Header &#8211; der Kopf mit der Windwolke- erfolgte am 18. September 2010. Mit der Bearbeitung d\u00fcrfte die erste Einrichtung gegen Ende Septenber 2010 gewesen sein. Kurze Zeit sp\u00e4ter habe ich dann wohl die Texte von &#8222;ichbinterrorist.de&#8220; exportiert und bei &#8222;gehirnsturm.info&#8220; importiert. Bis Anfang des Jahres 2011 habe ich dann alle weiteren Texte immer parallel auf beiden Seiten eingestellt. Da das Gedicht nur auf &#8222;ichbinterrorist.de&#8220; eingestellt war, d\u00fcrfte das &#8222;Update&#8220; von ende September und vor Mitte bis Ende Oktober stammen, da ab da mein Haupt-Augenmerk auf die inzwischen fertig gestaltete neue Seite &#8222;gehirnsturm.info&#8220; lag und ich bei &#8222;ichbinterrorist.de&#8220; nur noch bis zum Ende des Jahres die Texte mit entsprechendem Vermerk rein kopiert habe.<br \/>\nWeiter wurde Anfang des Jahres 2011 (irgendwann zwischen ende Februar und ende M\u00e4rz) der Server auf dem der Blog (&#8222;ichbinterrorist.de&#8220;) von mir gelegen hat von allen Inhalten bereinigt und dem Provider mitgeteilt, das er nun den Serverbereich wieder f\u00fcr sich nutzen kann, bzw. ich sein Angebot, das er die Domain irgendwohin transferieren w\u00fcrde, wenn ich es w\u00fcnsche ablehne (Hintergrund war die Mitteilung, dass er aus pers\u00f6nlichen Gr\u00fcnden seine Dienstleistung Mitte April einstellen wollte), weil ich ja auf den neuen Blog hier gewechselt bin und unter diesen Umst\u00e4nden ich dann auch nicht mehr an der Domain interessiert sei. Da diese sowieso im Mai auslief, hatte ich Ihm gemailt, das er sie dann einfach wieder frei geben solle.<br \/>\nDas bedeutet also, das dieses Gedicht l\u00e4ngstens ein halbes Jahr, und davon ca. 4 Monate auf dem nun mehr oder weniger toten Blog ver\u00f6ffentlicht war.<br \/>\nUnd machen wir uns nichts vor. Das Menschen innerhalb dieser Zeit (der l\u00e4ngstens 6 Monate) auf diesen alten Artikel gesto\u00dfen sind, d\u00fcrfte recht selten geschehen sein. Ich denke, es w\u00e4re schon viel, wenn der Zugriff w\u00e4hrend der Zeit auf dem alten Blog auf diesen Artikel in die zweistellige Zahl ging (wirkliche Besucher und keine Suchmaschinen, Robots oder Suchfilter wie die die vermutlich von der Kanzlei verwendet wurde oder diese verwenden lies), dann war das bestimmt schon viel.<br \/>\nInzwischen habe ich auf diesem meinen &#8222;neuen&#8220; Blog monatlich eine gut 10fache Zugriffszahl (im Normalfall. Von solchen Situationen, wie bei der Verlinkung durch &#8222;Robin Wood&#8220; mal abgesehen. Da hatte ich an einem Tag mehr Besucher, als sonst im Monat zu dem damaligen Zeitpunkt) und ich bezeichne mich immer noch als kleinen Blogger.<br \/>\nAber wie gesagt, der Text stammte nicht aus einem Werk, das vom Lappan-Verlag ver\u00f6ffentlicht worden ist oder diesen als Rechteinhaber bezeichnet.<br \/>\nVon daher habe ich gro\u00dfe Zweifel, das hier \u00fcberhaupt eine Urheberrechtsverletzung (zumindest gegen\u00fcber dem Lappan-Verlag) vorliegt. Weiter habe ich dieses Gedicht als &#8222;Erl\u00e4uterung&#8220; meines Artikels (gerade wegen dem kritischen Inhalt zum Christentum und der Heuchelei) gesehen. Dies ist wiederum durch das Urheberechtsgesetz gedeckt, so jedenfalls meine Meinung. Dies kann durchaus eine falsche Einsch\u00e4tzung sein und ich wei\u00df, dass das ganze Zitatrecht und verwandte Rechte (wie eben das Recht f\u00fcr erl\u00e4uternde Texte) in Deutschland eine Grauzone ist und die Urteile st\u00e4rker auseinander gehen, wie sich ein hochelastisches Gummi dehnen kann.<br \/>\nAber es w\u00e4re f\u00fcr den Verlag ein leichtes gewesen mir privaten Webseitenbetreiber eine Mail zu schreiben. Nat\u00fcrlich h\u00e4tte ich dann umgehend das Gedicht entfernt, wie ich auch schon bei anderen F\u00e4llen (wohl keinen wegen Urheberrechtsverletzung) entsprechend schnell regiert habe. So habe ich sogar mal einen Screenshot vor\u00fcbergehend aus einem Artikel entfernt und wieder mit editierten Namen (das, obwohl der sich beschwerende Betreiber selbst eben dieser Verletzung der Pers\u00f6nlichkeitsrechte schuldig gemacht hatte) eingestellt. Nat\u00fcrlich pr\u00fcfe ich dann auch bestimmte Beschwerden und wenn ich der Meinung bin, das diese ungerechtfertigt sind, dann lehne ich ein Editieren ab, bzw. stelle wieder den urspr\u00fcnglichen Zustand her.<br \/>\nAber hier hat man angeblich im November des Jahres 2010 auf meiner Seite die angebliche Urheberrechtsverletzung gefunden. Dann schreibt man erst nach einem dreiviertel Jahr -und mehreren Monaten, wo es den beanstandeten Text gar nicht mehr gab- durch einen Anwalt eine Mitteilung. Das just, wenn fast ganz Deutschland in Urlaub ist. Dann fordert die Kanzlei (im Auftrag und Wissen des Verlages???) unberechtigte Summen ein. Schlie\u00dflich hatte ich nur einmal das angeblich zu beanstandende Gedicht auf meiner nicht mehr existierenden Webseite. Und f\u00fcr die Zeit der Unt\u00e4tigkeit durch den angeblich gesch\u00e4digten will man seinen Anspruch auch noch verzinst haben. Von den anderen Kosten mal abgesehen. Dann f\u00e4ngt man an zu Schachern (Diese angeblichen Vergleichsvereinbarungen und die Vergleichsangebote), statt mal eindeutig alle Vorw\u00fcrfe zu belegen.<\/p>\n<p>Inzwischen habe ich mich in diesem nun nicht mehr so frischem Jahr kundig gemacht und das Internet durchforstet. Dabei bin ich im Zusammenhang mit dieser Art der Forderung auf interessante Dinge gesto\u00dfen.<br \/>\nSo hat der Verlag angeblich gesagt, das er &#8222;nur&#8220; gegen &#8222;gewerbliche&#8220; Webseiten vorgehen wolle. Nun, ich habe auf meiner Seite weder Werbung, noch betreibe ich diesen (und den vorherigen) Blog in irgendeiner Weise gewerblich. Da h\u00e4tte ein Blick aufs Impressum gen\u00fcgt. Dort steht hier, wie fr\u00fcher auch im Blog &#8222;ichbinterrorist.de&#8220; eindeutig drin, dass: &#8222;Dieser Blog ist eine rein private Seite, ohne jedwelche kommerzielle Interessen.&#8220;<br \/>\nAber ich scheine nicht der Einzige gewesen zu sein, bei dem man nicht zwischen &#8222;gewerblicher&#8220; und &#8222;privater&#8220; Webseite unterscheiden konnte. Dann gab es auch noch die ganzen &#8222;Law-Blogs&#8220;, die sich mit dem Thema besch\u00e4ftigten und immer davor warnten, das man sich als Laie mit der Kanzlei KSP abgibt. Diese Law-Blogs der Anw\u00e4lte boten dann auch f\u00fcr den Fall einer Zahlungsforderung ihre anwaltlichen Dienste an.<br \/>\nEin Betroffener hat das so sch\u00f6n als &#8222;Win-Win-Situation&#8220; bezeichnet. Die Kanzlei KSP fordert Schadensersatz und einige Anw\u00e4lte sorgen daf\u00fcr, dass bei entsprechender Suchanfrage sie an prominenter Stelle zu finden sind. Einer schreibt z.B. in einem Blogbeitrag zu Schadensersatzforderungen durch die KSP (nein nicht wegen Heinz Erhardt) am Schluss folgenden Satz:<br \/>\n&#8222;Bei qualifizierter fachanwaltlicher Beratung kann KSP in jedem Fall \u201eviel Wind aus den Segeln&#8220; genommen werden.&#8220;<br \/>\nSelbigen dann wieder als Schlusssatz zu einem anderen Fall (= anderen Mandanten) bez\u00fcglich der KSP.<\/p>\n<p>Jetzt k\u00f6nnte ich mich hinsetzen, mich still verhalten und warten, bis wir den 1.1.2014 haben. Dann w\u00e4re die ganze Sache wegen Verj\u00e4hrung erledigt (Zum Ende des Jahres ab Beginn der angeblichen Forderung 3 Jahre. Das bedeutet Kenntnis lt. eigenen Angaben seit 16.11.2010 = zum Ende des Jahres [31.12.2010] 3 Jahre = 31.12.2013).<br \/>\nAber mir geht es um mehr!<br \/>\nIch halte viel von Urheberrecht. Und deswegen sehe ich diese &#8222;Verwertermentalit\u00e4t&#8220; kritisch. Ich frage mich hier, was wirklich der Wunsch des Urhebers, in diesem Fall der Erben ist? Ist es wirklich so, dass Sie jeden Text von Heinz Erhardt aus dem Internet entfernt sehen wollen oder wenn nicht, dass daf\u00fcr solche Summen bezahlt werden (mal au\u00dfen vor gelassen, ob diese H\u00f6he wirklich gerechtfertigt ist)?<br \/>\nEs ist wie mit der GEMA. Diese interessiert nicht der Wunsch des Urhebers. nein die GEMA knebelt diesen sogar. Weil man kann entweder sich nur mit Haut und Haaren auf die GEMA einlassen oder gar nicht. Das bedeutet, wenn man seine Werke \u00fcber die GEMA verwerten m\u00f6chte, so muss man alle Werke \u00fcber die GEMA verwerten lassen. Will man mal einen Text oder ein Lied nicht verwerten lassen, muss man sozusagen die Verwertergesellschaft betr\u00fcgen (z.B. in dem jemand anderes, vorzugsweise jemand der sonst nichts professionell schreibt als Autor fungiert), um diesen Song nicht GEMA-Pflichtig zu machen. Z.B. weil man diesen speziell f\u00fcr eine gemeinn\u00fctzige Organisation geschrieben hat und diesen schenken will. W\u00fcrde der Texter diesen dann unter seinem Namen schreiben w\u00e4re jeder Auftritt mit diesem Lied GEMA-Pflichtig, egal ob dies dem &#8222;Willen&#8220; des Urhebers entspricht oder nicht.<\/p>\n<p>Zur\u00fcck zu mir.<br \/>\nAls ich endlich wusste worum es bei dem Vorwurf ging, war mir klar, das ich hier (unter der Voraussetzung, das die Rechte wirklich in meinem Fall bei dem Verlag liegen) eine Fehler gemacht habe und mich in einer Grauzone begeben habe. Da Unwissenheit nicht vor Strafe sch\u00fctzt, w\u00e4re ich auch umgehend bereit gewesen, eine angemessene Verg\u00fctung f\u00fcr die zeitweilige Nutzung des Gedichtes zu zahlen. Das bedeutet aber auch, das man sich angemessen verh\u00e4lt. Ob ich mich zu diesem Fall angemessen verhalten h\u00e4tte kann ich auf Grund der zeitlichen Entwicklung nicht mehr beweisen, das sich aber die Kanzlei und der Verlag (schlie\u00dflich haben diese die Kanzlei bevollm\u00e4chtigt) sich nicht angemessen Verhalten haben, kann man hier aus der Zusammenstellung meiner Meinung nach gut ersehen.<br \/>\nVon daher bin ich gespannt, ob der Verlag oder auch die Kanzlei sich nochmal bei mir meldet und was die dann von mir und vor allem wie wollen.<\/p>\n<p><b><u>Zum Thema Lappan-Verlag und Heinz Erhardt und das Verlags-Autoren-Verh\u00e4ltnis allgemein<\/u><\/b><\/p>\n<p>Wie ich eben erst schrieb, ist das was mich hier interessiert, wie der Urheber (bzw. in diesem Fall die Erben) die Nutzung sehen w\u00fcrden.<br \/>\nUnd da bringt uns der weiter oben eingef\u00fcgte Sceen der Erbgemeinschaft vom 1.8.2011 weiter. Dort distanziert sich die Erbgemeinschaft ausdr\u00fccklich von dem Vorgehen des Lappan-Verlages.<br \/>\nDazu muss man vielleicht auch wissen, warum der Lappan-Verlag die &#8222;Rechte&#8220; der Werke von Heinz Erhardt hat. Man w\u00fcrde doch denken, das ein Verlag zu der Erbengemeinschaft (in diesem Fall, sonst Autor) kommt und anfragt, ob sie die Werke von dem Autor nicht ver\u00f6ffentlichen k\u00f6nnen (evtl. sogar mit Exklusivvertrag). Bzw. bei den unbekannteren Autoren, das diese Ihre Werke den Verlagen anbieten. So weit so gut. Besteht Interesse, so wird ein Vertrag \u00fcber die Ver\u00f6ffentlichung des Werkes gemacht.<br \/>\nAber nicht so im Fall von Heinz Erhardt. Der Lappan-Verlag wurde von den Gesellschaftern 1983 gegr\u00fcndet, und man hat Rechte aus der Konkursmasse des &#8222;Stalling Verlages&#8220; erworben. 1998 leibte sich der Lappan-Verlag den Fackeltr\u00e4ger-Verlag ein, und erhielt damit auch die Rechte an den Werken von Heinz Erhardt, die bei eben diesen Verlag lagen. Die Rechte behielt man und der Fackeltr\u00e4ger-Verlag wurde weiter verramscht (ohne die attraktiven Rechte). 2007 nun wurde der Lappan-Verlag von den Gesellschaftern komplett nach Wien (Verlag Carl Ueberreuter GmbH) verkauft.<br \/>\nEs ist also so, dass die Rechte von Heinz Erhardt nicht auf Grund direkter Vertr\u00e4ge mit dem Autor, bzw. dessen Erben bei dem Verlag liegen, sondern durch ein wildes Geschachere.<br \/>\nUnter diesem Gesichtspunkt, dass nicht der &#8222;Urheber&#8220; (hier die Erben) hier entschieden hat, wer sein Werk nutzt, sondern diese aus dem Spiel um die Verlage herum letztendlich an den Lappan-Verlag und indirekt an einen Verlag in Wien gegangen ist, wirkt der bereits zitierte Satz aus dem Schreiben der Kanzlei KSP vom 7.12.2011 wie eine Verh\u00f6hnung der Urheber:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\"><strong>Dem Urheber stehen die Verwertungsrechte an seinen Werken zu<\/strong><\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>Dies ist aber kein Einzelfall. Selbst bekanntere Autoren stehen unter der Macht der Verlage.<br \/>\nSo wollte z.B. im Fall von Gunter Haug der Inhaber des Masken-Verlages diesem die Vertr\u00e4ge f\u00fcr zuk\u00fcnftige B\u00fccher fristlos k\u00fcndigen. Ich berichtete dar\u00fcber hier: <a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=3495\">Gunter Haug heute vor dem LG Heilbronn<\/a>. Der Verleger sprach da von einem zerr\u00fctteten Verh\u00e4ltnis. Aber das Angebot, dann alle Rechte, n\u00e4mlich auch auf die bereits verlegten B\u00fccher auszul\u00f6sen wollte dieser aber nicht eingehen (Schlie\u00dflich verkaufen sich diese sehr gut). Ging es wirklich um ein zerr\u00fcttetes Verh\u00e4ltnis oder nicht eher darum, den Autor zurecht zu stutzen? So war es seltsam, das der Verlag, wie bei dem Gerichtstermin dargelegt wurde, die \u00fcberf\u00e4llige Abrechnung der verkauften B\u00fccher noch nicht erfolgt sei.<br \/>\nIst man auf Grund von Vertr\u00e4gen oder geringerer Bekanntheit nun von einem Verlag abh\u00e4ngig, so hat dieser enorme Macht \u00fcber einen. Man kann da zum Teil von &#8222;Leibeigenschaft&#8220; sprechen. Die sich im Urhebergesetz von dem Geist her gute Idee wird mit F\u00fc\u00dfen getreten.<br \/>\nDie Urheber werden in die Fesseln der &#8222;Verwerter&#8220; gezwungen und die Politik unterst\u00fctzt dies kr\u00e4ftig.<br \/>\nAuf der anderen Seite z.B. die Piraten. Diese wollen mehr oder weniger das Urheberrecht abschaffen. Begr\u00fcndet wird dies mit eben den Verwertern, sei es GEMA, Wort und Bild, Verlage, Labels usw. Der Wille des Individuums wird angeblich als h\u00f6chstes Gut bezeichnet. So nehmen gerade Politiker der Piraten die &#8222;informationelle Selbstbestimmung&#8220; in den Mund, verweigern diese aber mit dem selben Atemzug den Urhebern. Wichtig w\u00e4re es die Urheber zu st\u00e4rken und nicht das Kind mit dem Bad aussch\u00fctten.<\/p>\n<p>Und in meinem Fall sehe ich es \u00e4hnlich. Das Recht sieht wohl vor, das der &#8222;Rechteinhaber&#8220; einer Sache mir evtl. f\u00fcr die Nutzung Geld abverlangen kann und deswegen habe ich auch immer meine Bereitschaft f\u00fcr eine &#8222;angemessene Verg\u00fctung&#8220; im Falle einer rechtm\u00e4\u00dfigen Forderung erkl\u00e4rt. Auf der anderen Seite w\u00e4re ich umgehend mit Freuden bereit mich mit dem Urheber (hier den Erben) \u00fcber die Nutzung abzusprechen, frei nach der Aussage der Kanzlei KSP: &#8222;Dem Urheber stehen die Verwertungsrechte an seinen Werken zu&#8220;.<\/p>\n<p>Was auch interessant dabei ist, dass der Lappan-Verlag angeblich schon sehr fr\u00fch nach den ersten Meldungen \u00fcber die Briefe von der Kanzlei KSP verlauten lie\u00df, &#8222;dass man von einer weiteren Verfolgung der Anspr\u00fcche an mich absieht und dass die Angelegenheit damit erledigt sei&#8220;.<br \/>\nAuch eben die Aussage des Verlages (lt. der Webseite Buchreport) scheint da, wen ich meinen &#8222;Fall&#8220; mal so anschaue nicht so ganz zu stimmen:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">Der Verlag selbst bedauert m\u00f6gliche Irritationen.<br \/>\n[&#8230;]<br \/>\nZudem seien <strong>Blogs und Foren<\/strong> von den Schadensersatzforderungen ausgenommen (etwa 6000 F\u00e4lle). Juristisch verfolgt w\u00fcrden nur die ca. 400 <strong>werblich genutzten Seiten<\/strong>. <\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.buchreport.de\/nachrichten\/verlage\/verlage_nachricht\/datum\/0\/0\/0\/kein-spass-mit-heinz.htm\">Buchreport &#8211; Lappan Verlag verfolgt Urheberrechtsverst\u00f6\u00dfe | Kein Spa\u00df mit Heinz<\/a><\/p>\n<p>Wohlgemerkt, dieser Beitrag auf &#8222;Buchreport&#8220; ist auf dem 3.8.2011 Datiert! Nun, da man bei mir bis her zuletzt bis einen Tag vor &#8222;Heilig Abend&#8220; auf die Zahlung bestand, hat entweder die Kanzlei in eigenem Namen und Kasse weiter gemacht oder die Meldung ist so nicht richtig. weil ich erf\u00fclle beide Ausgrenzungskriterien. Sowohl war das Gedicht auf einem Blog, wie es auch <u>keine<\/u> &#8222;werblich genutzte Seite&#8220; war. Warum f\u00e4llt mir in dem Zusammenhang mit solchen Aussagen nur immer wieder Gutti und Wulffi ein?<\/p>\n<p>Schon allein auf Grund dieser Aussagen und der Aussage, das &#8222;Nutzungs- und Verwertungsrechte&#8220; das selbe seien, frage ich mich, ob eine gerichtliche Kl\u00e4rung der angeblichen Anspr\u00fcche des Verlages nicht doch interessant sei.<br \/>\nDa ich aber wei\u00df, dass &#8222;Gerechtigkeit&#8220; nichts mit &#8222;Recht&#8220; zu tun hat, verzichte ich trotz dieser Aussagenlage des &#8222;Gegners&#8220; gerne auf eine entsprechendes kl\u00e4rendes Urteil. Was aber nicht bedeutet, das ich klein bei gebe, falls man weiter von mir Geld fordert. Bis Heute liegt mir kein Beweis vor, dass ich mit der Ver\u00f6ffentlichung eine &#8222;Urheberrechtsverletzung&#8220; begangen habe oder ob ich damit &#8222;Rechte&#8220; des Verlages verletzt habe. Vorher ist f\u00fcr mich sowieso jede weitere Diskussion \u00fcber das ob und wie uninteressant.<\/p>\n<p><strong>Nachwort:<\/strong><br \/>\nDa ich wei\u00df, das Heinz Erhardt selbst nichts zu dieser Situation kann und auch die Erbengemeinschaft wahrscheinlich auf Grund der Vertr\u00e4ge ebenfalls in Ihrer Handlungsf\u00e4higkeit stark eingeschr\u00e4nkt sind (Sich eben auf die Distanzierung beschr\u00e4nken), wird es mir eine Freude sein, wenn es mir dann noch m\u00f6glich ist, am 6. Juni 2049 ein eBook mit m\u00f6glichst allen Gedichten heraus zu geben, wenn der Lappan-Verlag oder ein \u00e4hnlich agierender Verlag sich die Rechte am Urheber vorbei gesichert hat. Dies w\u00fcrde ich dann z.B. \u00fcber das Guttenberg-Projekt (wenn es das noch gibt) allen interessierten kostenlos zu Verf\u00fcgung stellen.<br \/>\nWarum am 6. Juni 2049?<br \/>\nGanz einfach, Werke von Urhebern werden 70 Jahre nach seinem Tod &#8222;Gemeinfrei&#8220;, k\u00f6nnen also ohne Genehmigung frei genutzt werden. Siehe dazu <a href=\"http:\/\/dejure.org\/gesetze\/UrhG\/64.html\">\u00a764 des Urheberrechtsgesetz<\/a>:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\"><strong>\u00a7 64<\/strong><br \/>\nAllgemeines<\/p>\n<p>Das Urheberrecht erlischt siebzig Jahre nach dem Tode des Urhebers.<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>Dies halte ich f\u00fcr eine gute W\u00fcrdigung dieses K\u00fcnstlers zu seinem 70sten Todestag!<\/p>\n<p><b><u>Links:<\/u><\/b><\/p>\n<p>&#8211; Heise Online: <a href=\"http:\/\/heise.de\/-1288923\">&#8222;Kein Witz: Websites abkassiert wegen Heinz Erhardt&#8220;<\/a><br \/>\n&#8211; 123recht.net: <a href=\"http:\/\/www.123recht.net\/Heinz-Erhardt,-der-Lappan-Verlag,-die-KSP-Kanzlei-und-kein-Ende-in-Sicht-__a102836.html\">Heinz Erhardt, der Lappan Verlag, die KSP Kanzlei &#8212; und kein Ende in Sicht?!<\/a><br \/>\n&#8211; heinzerhardt.de (offizielle Webseite der Erbengemeinschaft): <a href=\"http:\/\/www.heinzerhardt.de\/html\/termine.php\">Mitteilungen der Erbengemeinschaft zu den Forderungen des Lappan-Verlages<\/a> (da chronologisch sortiert, muss man bis zu den Beitr\u00e4gen vom 1.8. und 28.10.2011 runter scrollen oder sich oben die Sreens anschauen)<br \/>\n&#8211; heinzerhardt.de (offizielle Webseite der Erbengemeinschaft): <a href=\"http:\/\/www.heinz-erhardt.de\/bbpress\/topic\/ksp-schadensersatz-unsere-reaktion\">ksp &#8211; Schadensersatz &#8211; Unsere Reaktion<\/a> (4 Post, im Forum der Seite)<br \/>\n&#8211; heinzerhardt.de (offizielle Webseite der Erbengemeinschaft): <a href=\"http:\/\/www.heinz-erhardt.de\/bbpress\/topic\/raffgier-von-lappan-und-ksp\">Raffgier von Lappan und KSP<\/a> (2 Post, im Forum der Seite)<br \/>\n&#8211; heinzerhardt.de (offizielle Webseite der Erbengemeinschaft): <a href=\"http:\/\/www.heinz-erhardt.de\/bbpress\/topic\/abmahnung-wegen-urheberrecht\">Abmahnung wegen Urheberrecht<\/a> (12 Post, im Forum der Seite)<br \/>\n&#8211; Buchreport: <a href=\"http:\/\/www.buchreport.de\/nachrichten\/verlage\/verlage_nachricht\/datum\/0\/0\/0\/kein-spass-mit-heinz.htm\">Lappan Verlag verfolgt Urheberrechtsverst\u00f6\u00dfe | Kein Spa\u00df mit Heinz<\/a><br \/>\n&#8211; Medienkultur: <a href=\"http:\/\/www.medialkultur.de\/lappan-mahnt-heinz-erhardt-gedichte-im-netz-ab\">Lappan geht gegen Heinz-Erhardt-Gedichte im Netz vor<\/a><br \/>\n&#8211; Rette das Internet: <a href=\"http:\/\/www.rettet-das-internet.de\/news\/lappan-abmahnungen.htm\">&#8222;News: 06.08.2011 &#8211; Abmahnungen wegen Heinz Erhardt&#8220;<\/a><br \/>\n&#8211; Das Kleeblatt aus Maintal: <a href=\"http:\/\/www.klee-klaus.de\/durchgeblickt.htm#Willi%20Winzig\">Willi Winzig als Einnahmequelle | Wie der Name eines K\u00fcnstlers in den Schmutz gezogen wird<\/a><br \/>\n&#8211; Das Kleeblatt aus Maintal: <a href=\"http:\/\/www.klee-klaus.de\/augenblicke_2011.htm#%C3%9Cble%20Sache\">\u00dcble Sache &#8211; als gerecht getarnt<\/a><br \/>\n&#8211; Das Kleeblatt aus Maintal: <a href=\"http:\/\/www.klee-klaus.de\/leben_warnung.htm\">Warnung vor der Nachrichtenagentur dapd und der ksp. &#8211; Kanzlei, Hamburg<\/a><\/p>\n<p>Als Schmakerl, einige Gedichte zum Thema aus den Heise-Kommentaren:<br \/>\n&#8211; Heise-Kommentare: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/foren\/S-Unter-eines-Baumes-Borke\/forum-206425\/msg-20576886\/read\/\">Unter eines Baumes Borke &#8230;<\/a><br \/>\n&#8211; Heise-Kommentare: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/foren\/S-Noch-n-Gedicht\/forum-206425\/msg-20576529\/read\/\">Noch&#8217;n Gedicht<\/a><br \/>\n&#8211; Heise-Kommentare: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/foren\/S-Heinz-Erhardt-deht-sich-um-im-Grabe\/forum-206425\/msg-20578653\/read\/\">Heinz Erhardt dreht sich um im Grabe<\/a><\/p>\n<p><u><b>Artikel als eBook zum Download:<\/b><\/u><br \/>\n<a href='http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/04\/Lappan-Verlag_Heinz-Erhardt.epub'>Heinz Erhardt, die Erbengemeinschaft, der Lappan-Verlag und die RA-Kanzlei KSP<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>oder &#8222;Doch kein Gedicht&#8220; Eines Vorneweg: Es ist falsch einfach einen Text zu benutzen und damit die rechte Dritter zu verletzen. 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