{"id":4362,"date":"2012-06-03T10:49:25","date_gmt":"2012-06-03T08:49:25","guid":{"rendered":"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4362"},"modified":"2013-12-22T14:00:26","modified_gmt":"2013-12-22T13:00:26","slug":"heinz-erhardt-die-erbengemeinschaft-der-lappan-verlag-und-die-ra-kanzlei-ksp-update","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4362","title":{"rendered":"Heinz Erhardt, die Erbengemeinschaft, der Lappan-Verlag und die RA-Kanzlei KSP [Update]"},"content":{"rendered":"<p>Ich hatte dar\u00fcber berichtet, das ich Opfer einer &#8222;Kostennote&#8220; durch die Anwaltskanzlei KSP wegen eines Gedichtes von Heinz Erhardt geworden bin. In meinem Artikel <a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4048\">&#8222;Heinz Erhardt, die Erbengemeinschaft, der Lappan-Verlag und die RA-Kanzlei KSP&#8220;<\/a> habe ich beschrieben, wie die Kanzlei versucht hat mit f\u00fcr mich als Laien seltsamen Methoden an mein Geld zu kommen.<br \/>\nErst auf nachfragen hat man mir meine angebliche Urheberrechtsverletzung aufgezeigt. Spannend dabei ist, das zu diesem Zeitpunkt der Verlag selbst bereits gegen\u00fcber dem &#8222;Buchreport.de&#8220; ge\u00e4u\u00dfert hatte, dass es nur am die Rechteverst\u00f6\u00dfe gegen &#8222;gewerbliche Seiten&#8220; gehen w\u00fcrde und nicht gegen Blogs und Foren.<br \/>\nDas diese Aussage in vielen F\u00e4llen nicht stimmte schien der Kanzlei (und scheinbar auch dem Verlag) egal zu sein. Schlie\u00dflich hat der Verlag es geduldet, das die Kanzlei trotz Ihrem \u00f6ffentlichen Statement weiter Blogbetreibern Zahlungsaufforderungen zusendete. In meinem Fall hat die Kanzlei mir ja auf Aufforderung eine (angeblich) individuelle Vollmacht zu gesendet. Das &#8222;angeblich&#8220; in der Klammer habe ich gesetzt, da mir die Vollmacht, so wie ich sie hier Vorliegen habe etwas seltsam vor kam, das man auch der Meinung sein k\u00f6nnte, das es eine nachtr\u00e4glich ausgef\u00fcllte Blanko-Vollmacht sei. Aber wie gesagt, es k\u00f6nnte, muss aber nicht.<br \/>\nVon daher hat aber der Verlag (eben bewusst oder fahrl\u00e4ssig) die Kanzlei explizit mit der Verfolgung der angeblichen Urheberrechtsverletzung auf einem Blog beauftragt, den sie in einer \u00f6ffentlichen Erkl\u00e4rung angeblich von solchen Forderungen ausgeklammert haben.<\/p>\n<p>Nach meinem Bericht habe ich mehrere Mails erhalten, die das Vorgehen der Kanzlei KSP ebenso bei sich best\u00e4tigen. Alle haben Ihr Schreiben just in der typischen Urlaubszeit bekommen und zum Teil haben Sie es ebenso wie ich erst nach Ihrem Urlaub entdeckt und die Erholung war futsch. Auch interessante weitere Infos habe ich bekommen.<br \/>\nAll dies und die Tatsache, dass f\u00fcr mich die Sache noch nicht ausgestanden ist und man im Netz nach der ersten Welle der Emp\u00f6rung nichts mehr von den Vorf\u00e4llen zu lesen bekommt, habe ich mich entschlossen, das Ganze nicht ruhen zu lassen.<br \/>\nF\u00fcr alle, die von der Kanzlei KSP im Sommer 2011 eine Zahlungsaufforderung bekommen haben schwebt diese Forderung bis zur Verj\u00e4hrung \u00fcber Ihren Kopf. Durch die Belege, die mir nach mehrmaliger Aufforderung zu gesendet wurden, geht bei mir hervor, das der Verlag seit 2010 Kenntnis von meiner angeblichen Urheberrechtsverletzung hatte. So kann der Vorgang noch bis Ende 2013 wieder aufgerollt werden, au\u00dfer ich erhalte eine klare Aussage von Seiten des Verlages oder dessen bevollm\u00e4chtigte Kanzlei. Wer nicht Belegen kann wann der Verlag von der angeblichen Urheberrechtsverletzung Kenntnis erlangt hat, muss evtl. sogar noch bis Ende 2014 bef\u00fcrchten, das da noch etwas nach kommt.<br \/>\nUnd der Ruf der Kanzlei KSP bei Ihrem Forderungsmanagement ist nicht die Beste, wenn man dem Internet hier trauen kann.<\/p>\n<p>Aber nun erst mal zur\u00fcck zum Thema &#8222;Forderungen f\u00fcr angebliche Urheberrechtsverletzungen&#8220; durch die Anwaltskanzlei KSP.<br \/>\nWie gesagt, es kamen einige Mails, die meine Erfahrungen soweit best\u00e4tigen. Ein ehemaliger Blogbetreiber (aus Frust hat er seine Seite vom Netz genommen) hat mir best\u00e4tigt, das er direkt bezahlt hat. Viele weitere haben von Schriftwechsel mit der Kanzlei und nicht beantwortete Schreiben\/Mails an den Verlag berichtet.<br \/>\nIn einem Fall wo man ebenfalls die Seite, nach eigenen Angaben von Netz genommen hat, weil man die &#8222;Schn&#8230; voll&#8220; hatte. Dieser Fall wurde mir \u00fcber meinen <a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?page_id=1762\">anonymen Briefkasten<\/a> zugemailt.<br \/>\nDa ich so die Angaben nicht \u00fcberpr\u00fcfen kann, muss ich diese mit Vorbehalt hier weiter geben.<br \/>\nNach dieser Mail, wurde auch hier die erste Zahlungsaufforderung in der \u00fcblichen Ferienzeit versendet. In dem Fall hat man sich an einen Anwalt gewendet, der bisher selbst schon 500 Euro gekostet hat.<br \/>\nWas aber Spannend ist, dass durch den ehemaligen Seitenbetreiber beim Lappan-Verlag unter einem Pseudonym nach den Bedingungen f\u00fcr eine Ver\u00f6ffentlichung von Heinz Erhardt-Texten nachgefragt wurde.<br \/>\nDie Antwort durch eine Mitarbeiterin des Verlages lautet nach dieser anonymen Mail, dass der Betreiber einer rein &#8222;privaten Seite&#8220; (keine Werbung, Verlinkung etc.) bis zu F\u00dcNF Gedichte angeblich f\u00fcr ein Jahr kostenlos auf seiner Seite einstellen darf. Man m\u00f6chte nur VOR der Ver\u00f6ffentlichung den Link zu der Seite zu gesendet bekommen.<br \/>\nWeitere Bekannte des Seitenbetreibers haben ebenfalls selbst formulierte Anfragen an den Verlag gesendet. Nach der Mail wurde bei jeder Anfrage eine andere Auskunft gegeben. Aber in keinem Fall wurde eine Tantiemen-Forderung verlangt, die auch nur ann\u00e4hernd an die Grundforderung durch die Kanzlei KSP herankam.<br \/>\nDies trifft auch meine Recherchen um eine typische Verg\u00fctung f\u00fcr solch eine Ver\u00f6ffentlichung eines Gedichtes. Selbst wenn man wegen der fehlenden Einwilligung durch den angeblichen Nutzungsrechteinhaber eine Doppelt so hohe Summe heranzieht (als &#8222;berechtigte Forderung&#8220;) ist die Forderung durch die Kanzlei KSP ein mehrfaches dessen.<br \/>\nEin weiteres Opfer dieses Forderungsmanagement hat angeblich auch Anzeige deswegen gestellt. Ob mit dieser (ebenfalls \u00fcber den &#8222;anonymen Briefkasten&#8220; erhalten) Anzeige Erfolg hatte, ist mir nicht bekannt.<br \/>\nAlles in Allem halten sich scheinbar die meisten Opfer dieses Forderungsmanagement durch die Anwaltskanzlei bedeckt, da eben die Sache nicht abschlie\u00dfend gekl\u00e4rt ist.<br \/>\nDiesen Weg habe ich ja f\u00fcr mich mit meinem ersten Artikel zu dem Thema ausgeschlossen. Und zwar ganz bewusst, weil zum Einen es ganz klar ist, das mir da ein Fehler unterlaufen war und das ich gerne Bereit bin, den &#8222;Urhebern&#8220; eine der Situation entsprechende Verg\u00fctung zu zahlen.<\/p>\n<p>Hier sind wir dann beim Urheberrecht.<br \/>\nDies hatte urspr\u00fcnglich das Ziel, die Rechte der Urheber zu wahren. Diese sollten das Recht haben, zu bestimmen, was mit Ihren Werken geschieht und wer diese Nutzen kann. Durch solche Absolutheitsvertr\u00e4ge, wie diese bei Verlagen \u00fcblich sind wird dieses Recht des Urhebers unterlaufen. Im Fall vom Lappan-Verlag kommt dazu, das dieser sich die Vertr\u00e4ge sozusagen durch den Ankauf eines anderen Verlages angeeignet hat und der Urheber, bzw. dessen Erben (in diesem Fall) keinen Einfluss auf die Rechte Ihrer eigenen Werke (bzw. die ererbten Rechte) haben.<br \/>\nJuristisch ist dies vielleicht nicht zu beanstanden, aber Moralisch und Gesellschaftlich eigentlich ein Unding. Erst recht von dem Grundgedanken des Urheberrechts gesehen.<br \/>\nHier hat sich ein Verwerter selbstst\u00e4ndig gemacht und dabei die Erben des Urhebers einfach ignoriert. <\/p>\n<p>Aus dieser Situation heraus habe ich mich dann einfach mal an den Verlag gewendet, um eine Stellungsname zu bekommen. Es wird wohl die Leser nicht verwundern, das eine Antwort bis Heute ausblieb.<br \/>\nBei meiner Anfrage ging es zum einen um eine allgemeine Stellungsnahme bez\u00fcglich des Umst\u00e4nde um das Forderungsmanagement der von Ihnen beauftragte Kanzlei KSP. Weiter habe ich den Verlag auch spezielle Fragen mit der Bitte um Beantwortung gestellt. <\/p>\n<p>Dabei war f\u00fcr mich besonders die Tatsache interessant, das der Verlag sich angeblich gegen\u00fcber dem &#8222;Buchreport.de&#8220; (am 3.8.2011) dahingehend ge\u00e4u\u00dfert haben soll, das ausdr\u00fccklich &#8222;Blogs und Foren&#8220; ausgenommen seien von diesen Forderungen und ich trotzdem weiterhin von der Kanzlei KSP mit Forderungen bel\u00e4stigt wurde.<\/p>\n<p>Diese verschiedenen Umst\u00e4nde k\u00f6nnen die Vermutung entstehen lassen, dass die Kanzlei \u00fcber das Ziel hinaus geschossen sind und vor allem evtl. auch eigenst\u00e4ndig gehandelt hat.<\/p>\n<p>Deswegen habe ich folgende spezielleren Fragen an den Verlag gesendet:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">&#8211; Verwerter leben davon, das Sie die Werke gegen Bezahlung an Dritte weiter geben. Mehrere Untersuchungen haben auf der anderen Seite ergeben, dass aber auch der freie Zugang zu Werken oder Werkteilen Verkaufsf\u00f6rdernd sein kann. So hat ein Buchautor nach dem &#8222;illegalen&#8220; Einstellen eines Buches von Ihm, das die Verkaufszahlen sich erh\u00f6ht haben.<br \/>\nDie Frage ist nun, wie Sie als Verlag zuk\u00fcnftig mit ungenehmigten Ver\u00f6ffentlichungen von Werken, dessen Nutzungsrechten bei Ihnen liegen umgehen?<\/p>\n<p>&#8211; Wie sehen die Nutzungsbedingungen f\u00fcr &#8222;private Seiten&#8220; (ohne kommerziellen Hintergrund und keinerlei Einnahmen, wie z.B. durch google-Werbung) im Internet zuk\u00fcnftig aus? Welche Bedingungen und welche Preise?<br \/>\nAls Beispiel einen Blog, wie ich ihn Betreibe. Als Eckdaten grob: Keine Einnahmen; rein Privat, ohne kommerzielle Interessen; Zugriffszahl von ca. 1500 bis 2000 durchschnittliche Besuchern pro Monat, mit ca. 20.000 Seitenzugriffen (inkl. den Suchprogrammen, wie Bots, Robots usw.)<\/p>\n<p>&#8211; Wird der Verlag seine Interessen auch weiterhin durch die &#8222;Kanzlei KSP&#8220; vertreten lassen?<\/p>\n<p>&#8211; Hat der Verlag der &#8222;Kanzlei KSP&#8220; Blankovollmachten ausgestellt oder jeden Vorgang einzeln bevollm\u00e4chtigt? Im zweiten Fall: Nach welchen Entscheidungskriterien wurden die Vollmachten erstellt?<\/p>\n<p>&#8211; Warum wurden die Forderungen durch die &#8222;Kanzlei KSP&#8220; nach Ihrer Erkl\u00e4rung gegen\u00fcber der &#8222;Buchreport.de&#8220; Anfang August 2011 nicht eingestellt, sondern wie z.B. in meinem Fall bis Dezember 2011 weiter betrieben?<\/p>\n<p>&#8211; Haben Sie (der Verlag) oder die Kanzlei den Auftrag der Suche nach angeblichen Urheberrechtsverletzungen und dessen Dokumentation beauftragt? Wie kommt es dazu, das in mehreren protokollierten F\u00e4llen, die man im Internet finden kann, versucht wurde zwei mal f\u00fcr den selben Text eine Zahlung zu fordern, wo dieser Posten der Dokumentation mit 25,&#8211; Euro je Fund berechnet wurde (also bei mir z.B. bei 2 angeblichen Funden = 50,&#8211; Euro).<\/p>\n<p>&#8211; Gab es von der Seite des Verlages eine inhaltliche Begleitung der Forderungen durch die &#8222;Kanzlei KSP&#8220;? Wer hat bestimmt, wer von der Forderung betroffen war? Wer hat die H\u00f6he der Forderung bestimmt?<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Meine Mail an den Lappan-Verlag)<\/p>\n<p>Mit diesen Fragen wollte ich zum einen eine rechtssichere Aussage bekommen, wie &#8222;private&#8220; Seitenbetreiber zuk\u00fcnftig mit Texten von Heinz Erhardt umgehen k\u00f6nnen. Dies vor allem unter dem Hintergrund der anonymen Mitteilung des oben erw\u00e4hnten Forderungsopfers, das Berichtete, das der Verlag angeblich unterschiedliche Aussagen \u00fcber die Nutzung von Texten an verschiedene Anfragen gesendet haben.<br \/>\nWeiter habe ich auf Grund der Umst\u00e4nde doch recht gro\u00dfe Zweifel, dass die Kanzlei wirklich einzelne Forderungsauftr\u00e4ge bekommen hat, weswegen ich gerne wissen wollte, wie nun diese ganze Forderungssituation durch die Kanzlei KSP im Auftrag des Lappan-Verlages von statten gegangen ist.<\/p>\n<p>Leider ist bis Heute keine Stellungsnahme durch den Verlag erfolgt, aber vielleicht kommt ja nochmal etwas.<br \/>\nWeiter \u00fcberlege ich, ob ich mich wegen einer Stellungsnahme auch noch an die Kanzlei KSP selbst wende. Es w\u00fcrde mich schon interessieren, wie Sie die Diskrepanz zwischen der Aussage Ihres Auftragsgebers und Ihrem Forderungsmanagement mir gegen\u00fcber erkl\u00e4ren.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich finde es schade, das andere Autoren, die \u00fcber den Verlag ver\u00f6ffentlicht haben und das Andenken von Heinz Erhardt durch solch ein Vorgehen in Mitleidenschaft gezogen werden. Ebenso bedauerlich finde ich es, dass der Lappan-Verlag sich scheinbar nicht positionieren will. Man will den Vorfall wohl lieber aussitzen.<\/p>\n<p><b><u>Links:<\/u><\/b><\/p>\n<p>&#8211; Gehirnsturm: <a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4048\">Heinz Erhardt, die Erbengemeinschaft, der Lappan-Verlag und die RA-Kanzlei KSP<\/a><\/p>\n<p>&#8211; Heise Online: <a href=\"http:\/\/heise.de\/-1288923\">&#8222;Kein Witz: Websites abkassiert wegen Heinz Erhardt&#8220;<\/a><br \/>\n&#8211; 123recht.net: <a href=\"http:\/\/www.123recht.net\/Heinz-Erhardt,-der-Lappan-Verlag,-die-KSP-Kanzlei-und-kein-Ende-in-Sicht-__a102836.html\">Heinz Erhardt, der Lappan Verlag, die KSP Kanzlei &#8212; und kein Ende in Sicht?!<\/a><br \/>\n&#8211; heinzerhardt.de (offizielle Webseite der Erbengemeinschaft): <a href=\"http:\/\/www.heinzerhardt.de\/html\/termine.php\">Mitteilungen der Erbengemeinschaft zu den Forderungen des Lappan-Verlages<\/a> (da chronologisch sortiert, muss man bis zu den Beitr\u00e4gen vom 1.8. und 28.10.2011 runter scrollen oder sich oben die Sreens anschauen)<br \/>\n&#8211; heinzerhardt.de (offizielle Webseite der Erbengemeinschaft): <a href=\"http:\/\/www.heinz-erhardt.de\/bbpress\/topic\/ksp-schadensersatz-unsere-reaktion\">ksp &#8211; Schadensersatz &#8211; Unsere Reaktion<\/a> (4 Post, im Forum der Seite)<br \/>\n&#8211; heinzerhardt.de (offizielle Webseite der Erbengemeinschaft): <a href=\"http:\/\/www.heinz-erhardt.de\/bbpress\/topic\/raffgier-von-lappan-und-ksp\">Raffgier von Lappan und KSP<\/a> (2 Post, im Forum der Seite)<br \/>\n&#8211; heinzerhardt.de (offizielle Webseite der Erbengemeinschaft): <a href=\"http:\/\/www.heinz-erhardt.de\/bbpress\/topic\/abmahnung-wegen-urheberrecht\">Abmahnung wegen Urheberrecht<\/a> (12 Post, im Forum der Seite)<br \/>\n&#8211; Buchreport: <a href=\"http:\/\/www.buchreport.de\/nachrichten\/verlage\/verlage_nachricht\/datum\/0\/0\/0\/kein-spass-mit-heinz.htm\">Lappan Verlag verfolgt Urheberrechtsverst\u00f6\u00dfe | Kein Spa\u00df mit Heinz<\/a><br \/>\n&#8211; Medienkultur: <a href=\"http:\/\/www.medialkultur.de\/lappan-mahnt-heinz-erhardt-gedichte-im-netz-ab\">Lappan geht gegen Heinz-Erhardt-Gedichte im Netz vor<\/a><br \/>\n&#8211; Rette das Internet: <a href=\"http:\/\/www.rettet-das-internet.de\/news\/lappan-abmahnungen.htm\">&#8222;News: 06.08.2011 &#8211; Abmahnungen wegen Heinz Erhardt&#8220;<\/a><br \/>\n&#8211; Das Kleeblatt aus Maintal: <a href=\"http:\/\/www.klee-klaus.de\/durchgeblickt.htm#Willi%20Winzig\">Willi Winzig als Einnahmequelle | Wie der Name eines K\u00fcnstlers in den Schmutz gezogen wird<\/a><br \/>\n&#8211; Das Kleeblatt aus Maintal: <a href=\"http:\/\/www.klee-klaus.de\/augenblicke_2011.htm#%C3%9Cble%20Sache\">\u00dcble Sache &#8211; als gerecht getarnt<\/a><br \/>\n&#8211; Das Kleeblatt aus Maintal: <a href=\"http:\/\/www.klee-klaus.de\/leben_warnung.htm\">Warnung vor der Nachrichtenagentur dapd und der ksp. &#8211; Kanzlei, Hamburg<\/a><\/p>\n<p>Als Schmakerl, einige Gedichte zum Thema aus den Heise-Kommentaren:<br \/>\n&#8211; Heise-Kommentare: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/foren\/S-Unter-eines-Baumes-Borke\/forum-206425\/msg-20576886\/read\/\">Unter eines Baumes Borke &#8230;<\/a><br \/>\n&#8211; Heise-Kommentare: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/foren\/S-Noch-n-Gedicht\/forum-206425\/msg-20576529\/read\/\">Noch&#8217;n Gedicht<\/a><br \/>\n&#8211; Heise-Kommentare: <a href=\"http:\/\/www.heise.de\/newsticker\/foren\/S-Heinz-Erhardt-deht-sich-um-im-Grabe\/forum-206425\/msg-20578653\/read\/\">Heinz Erhardt dreht sich um im Grabe<\/a><\/p>\n<p><u><b>Artikel als eBook zum Download:<\/b><\/u><br \/>\n<a href='http:\/\/gehirnsturm.info\/wp-content\/uploads\/2012\/06\/Lappan-Verlag_Heinz-Erhardt-Update.epub'>Heinz Erhardt, die Erbengemeinschaft, der Lappan-Verlag und die RA-Kanzlei KSP [Update]<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ich hatte dar\u00fcber berichtet, das ich Opfer einer &#8222;Kostennote&#8220; durch die Anwaltskanzlei KSP wegen eines Gedichtes von Heinz Erhardt geworden bin. 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