{"id":4857,"date":"2012-10-28T11:42:37","date_gmt":"2012-10-28T10:42:37","guid":{"rendered":"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4857"},"modified":"2012-10-28T11:42:37","modified_gmt":"2012-10-28T10:42:37","slug":"beschneidung-%c2%a7-1631d","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4857","title":{"rendered":"Beschneidung: &#8222;\u00a7 1631d&#8220;"},"content":{"rendered":"<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\"><b>\u00a7 1631d<br \/>\nBeschneidung des m\u00e4nnlichen Kindes<\/b><br \/>\n(1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliche Beschneidung des nicht einsichts- und urteilsf\u00e4higen m\u00e4nnlichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der \u00e4rztlichen Kunst durchgef\u00fchrt werden soll. Dies gilt nicht, wenn durch die Beschneidung auch unter Ber\u00fccksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl gef\u00e4hrdet wird.<br \/>\n(2) In den ersten sechs Monaten nach der Geburt des Kindes d\u00fcrfen auch von einer Religionsgesellschaft dazu vorgesehene Personen Beschneidungen gem\u00e4\u00df Absatz 1 durchf\u00fchren, wenn sie daf\u00fcr besonders ausgebildet und, ohne Arzt zu sein, f\u00fcr die Durchf\u00fchrung der Beschneidung vergleichbar bef\u00e4higt sind.<br \/>\n<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Gesetzentwurf der Bundesregierung)<\/p>\n<p>So soll das neue Gesetz zur &#8222;Rechtssicherheit&#8220; von der Beschneidung m\u00e4nnlicher Kinder aussehen. Die Bundesregierung stellt sich damit gegen die von Deutschland ratifizierten Kinderrechtskonventionen. Sie haben das Tor mit dieser Bestimmung weit ge\u00f6ffnet. Im Ansatz 1 wird klar gestellt, das &#8222;jedes&#8220; Kind (also auch von Eltern, die darin &#8222;nur&#8220; einen \u00e4sthetischen Grund sehen) ohne dessen Einwilligung beschnitten werden kann. Im Absatz 2 geht man nun noch einen Schrittweiter. Nach diesem Abschnitt k\u00f6nnen Beschneidungen, bei denen religi\u00f6se Gr\u00fcnde vorgeschoben werden von Hinz und Kunz erfolgen. Diese brauchen dazu &#8222;nur&#8220; eine nicht n\u00e4her ausgef\u00fchrte besondere Ausbildung. Sie m\u00fcssen nur &#8222;vergleichbar&#8220; bef\u00e4higt sein. Wie ein &#8222;Beschneider&#8220; eine so umfassende medizinische Einsch\u00e4tzung haben kann, wie ein Arzt, also auch bei Komplikationen, die mittelbar durch die Beschneidung entstehen k\u00f6nnen erlangen kann ist mir schleierhaft. zudem ist es erstaunlich, das dem Gesetzgeber scheinbar m\u00e4nnliches Leben in den ersten sechs Monaten weniger Wert ist, als danach.<br \/>\nIch bezeichne so etwas als Menschenverachtend!<br \/>\nZudem wird es spannend sein, wenn der\/die erste FanatikerIn auf Grund des Verfassungsm\u00e4\u00dfig verb\u00fcrgten Gleichbehandlungsgrundsatz die Beschneidung bei einem M\u00e4dchen einklagt. Leider wird hier der Machtstreit der Religionsfanatiker auf Kosten der Kinder (erst mal der m\u00e4nnlichen) ausgetragen.<\/p>\n<p>Aber der Missbrauch von sogenannten religi\u00f6sen Riten hat Tradition. Gerade in der Beschneidung bieten die heiligen B\u00fccher von den Christen und den Juden dazu einen sch\u00f6nen Beweis. Extra f\u00fcr den Gemeindevorstand eine Gemeinde, die sich zu der &#8222;Union progressiver Juden&#8220; z\u00e4hlen, zitiere ich aus dieser &#8222;dubiosen Quelle&#8220; (siehe zu &#8218;dubiose Quellen&#8216;: <a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4467\">&#8222;Beschneidungsartikel \u2013 Offener Brief in eigener Sache&#8220;<\/a>), der Tora\/Thora, bzw. dem christlichen Gegenst\u00fcck, das &#8222;Alten Testament&#8220;:<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">1 Dina aber, Leas Tochter, die sie Jakob geboren hatte, ging heraus, die T\u00f6chter des Landes zu sehen. 2 Da die sah Sichem, Hemors Sohn, des Heviters, der des Landes Herr war, nahm er sie und lag bei ihr und schw\u00e4chte sie. 3 Und sein Herz hing an ihr, und er hatte die Dirne lieb und redete freundlich mit ihr. {~} {~} 4 Und Sichem sprach zu seinem Vater Hemor: Nimm mir das M\u00e4gdlein zum Weibe. {~} 5 Und Jakob erfuhr, da\u00df seine Tochter Dina gesch\u00e4ndet war; und seine S\u00f6hne waren mit dem Vieh auf dem Felde, und Jakob schwieg bis da\u00df sie kamen. 6 Da ging Hemor, Sichems Vater, heraus zu Jakob, mit ihm zu reden. 7 Indes kamen die S\u00f6hne Jakobs vom Felde. Und da sie es h\u00f6rten, verdro\u00df es die M\u00e4nner, und sie wurden sehr zornig, da\u00df er eine Torheit an Israel begangen und bei Jakobs Tochter gelegen hatte, denn so sollte es nicht sein. 8 Da redete Hemor mit ihnen und sprach: Meines Sohnes Sichem Herz sehnt sich nach eurer Tochter; gebt sie ihm doch zum Weibe. 9 Befreundet euch mit uns; gebt uns eure T\u00f6chter und nehmt ihr unsere T\u00f6chter 10 und wohnt bei uns. Das Land soll euch offen sein; wohnt und werbet und gewinnet darin. 11 Und Sichem sprach zu ihrem Vater und ihren Br\u00fcdern: La\u00dft uns Gnade bei euch finden; was ihr mir sagt, das will ich euch geben. 12 Fordert nur getrost von mir Morgengabe und Geschenk, ich will&#8217;s geben, wie ihr heischt; gebt mir nur die Dirne zum Weibe. 13 Da antworteten Jakobs S\u00f6hne dem Sichem und seinem Vater Hemor betr\u00fcglich, darum da\u00df ihre Schwester Dina gesch\u00e4ndet war, {~} 14 und sprachen zu ihnen: Wir k\u00f6nnen das nicht tun, da\u00df wir unsere Schwester einem unbeschnittenem Mann geben; denn das w\u00e4re uns eine Schande. 15 Doch dann wollen wir euch zu Willen sein, so ihr uns gleich werdet und alles, was m\u00e4nnlich unter euch ist, beschnitten werde; 16 dann wollen wir unsere T\u00f6chter euch geben und eure T\u00f6chter uns nehmen und bei euch wohnen und ein Volk sein. 17 Wo ihr aber nicht darein willigen wollt, euch zu beschneiden, so wollen wir unsere Tochter nehmen und davonziehen. 18 Die Rede gefiel Hemor und seinem Sohn wohl. {~} 19 Und der J\u00fcngling verzog nicht, solches zu tun; denn er hatte Lust zu der Tochter Jakobs. Und er war herrlich gehalten \u00fcber alle in seines Vaters Hause. 20 Da kamen sie nun, Hemor und sein Sohn Sichem, unter der Stadt Tor und redeten mit den B\u00fcrgern der Stadt und sprachen: 21 Diese Leute sind friedsam bei uns und wollen im Lande wohnen und werben; so ist nun das Land weit genug f\u00fcr sie. Wir wollen uns ihre T\u00f6chter zu Weibern nehmen und ihnen unser T\u00f6chter geben. <b>22 Aber dann wollen sie uns zu Willen sein, da\u00df sie bei uns wohnen und ein Volk mit uns werden, wo wir alles, was m\u00e4nnlich unter uns ist, beschneiden, gleich wie sie beschnitten sind. 23 Ihr Vieh und ihre G\u00fcter und alles, was sie haben, wird unser sein, so wir nur ihnen zu Willen werden, da\u00df sie bei uns wohnen. 24 Und sie gehorchten dem Hemor und Sichem, seinem Sohn, alle, die zu seiner Stadt Tor aus und ein gingen, und beschnitten alles, was m\u00e4nnlich war, das zu dieser Stadt aus und ein ging. 25 Und am dritten Tage, da sie Schmerzen hatten, nahmen die zwei S\u00f6hne Jakobs, Simeon und Levi, der Dina Br\u00fcder, ein jeglicher sein Schwert und gingen k\u00fchn in die Stadt und erw\u00fcrgten alles, was m\u00e4nnlich war. 26 und erw\u00fcrgten auch Hemor und seinen Sohn Sichem mit der Sch\u00e4rfe des Schwerts und nahmen ihre Schwester Dina aus dem Hause Sichems und gingen davon. 27 Da kamen die S\u00f6hne Jakobs \u00fcber die erschlagenen und pl\u00fcnderten die Stadt, darum da\u00df sie hatten ihre Schwester gesch\u00e4ndet.<\/b> 28 Und nahmen ihre Schafe, Rinder, Esel und was in der Stadt und auf dem Felde war 29 und alle ihre Habe; alle Kinder und Weiber nahmen sie gefangen, und pl\u00fcnderten alles, was in den H\u00e4usern war. 30 Und Jakob sprach zu Simeon und Levi: Ihr habt mir Ungl\u00fcck zugerichtet und mich stinkend gemacht vor den Einwohnern dieses Landes, den Kanaanitern und Pheresitern; und ich bin ein geringer Haufe. Wenn sie sich nun versammeln \u00fcber mich, so werden sie mich schlagen. Also werde ich vertilgt samt meinem Hause. {~} 31 Sie antworteten aber: Sollten sie denn mit unsrer Schwester wie mit einer Hure handeln? <\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: <a href=\"http:\/\/www.biblestudytools.com\/lut\/genesis\/34.html\">Genesis 34 nach der \u00dcbersetzung &#8222;Lutherbibel 1912&#8220;<\/a>; Hervorhebung durch mich)<\/p>\n<p>Hier wird deutlich, dass die &#8222;religi\u00f6se Beschneidung&#8220; genutzt wurde, um eine komplette m\u00e4nnliche Gemeinschaft einer Stadt in einer &#8222;dubiosen&#8220; Kollektivschuld zu ermorden. Danach ging man noch weiter und bereicherten sich mit den G\u00fctern der Ermordeten. Die Kinder und weiblichen Bewohner wurden gefangen genommen. Wie es diesen, den Frauen nun geschah, kann man sich aus Beschreibungen dieser Zeit wohl vorstellen, vor allem da die Versklavung zu dieser Epoche noch \u00fcblich war.<\/p>\n<p>In diesem Text (dieser &#8222;dubiosen Quelle&#8220;) offenbart sich, dass religi\u00f6se Riten schon immer das sind, was sie auch heute noch sind. Sie sind ein Werkzeug von Funktion\u00e4ren, die mit den Handlungen und dem damit verbundenen psychischen Druck die Macht \u00fcber die Untertanen (oder soll man besser &#8222;religi\u00f6se Leibeigene&#8220; sagen?) erhalten wollen.<br \/>\nBei den Diskussionen um die Missbrauchsf\u00e4lle in den christlichen Kirchen wurde es ebenso deutlich, wie in dem festhalten einer j\u00fcdischen Glaubensgemeinschaft an zwei Versen eines mehrere hundert Seiten umfassenden Buches (bzw. Rolle), das in vielen Beispielen auch andere Wege aufzeichnet. Zudem sagen viele Stellen in der Tora\/Thora und dem Alten Testament auf, dass eine Beschneidung wie sie heutzutage vorgenommen wurde nie so mit den Beschreibungen vorgenommen worden sein konnte. Es ist also einfach nur eine glatte L\u00fcge, wenn man bei der heutigen Beschneidung von einer jahrtausendelangen Tradition spricht. Viele Verweise in der Tora\/Thora und dem Alten Testament weisen auf eine symbolische Beschneidung, bzw. einer Beschneidung eines kleinen Teils der Vorhaut hin und nicht der (kompletten) Entfernung der selbigen.<\/p>\n<p>Ein Satz in dem Gestz ist bemerkenswert:<br \/>\n<b>&#8222;Dies gilt nicht, wenn durch die Beschneidung auch unter Ber\u00fccksichtigung ihres Zwecks das Kindeswohl gef\u00e4hrdet wird.&#8220;<\/b><\/p>\n<p>Hier ist es spannend, wann das Kindeswohl gef\u00e4hrdet ist. ist es nicht schon gef\u00e4hrdet, wenn man davon ausgehen kann, dass ein bestimmter Prozentsatz der beschnittenen Kinder unter Komplikationen durch die nicht &#8222;medizinisch Notwendige&#8220; Beschneidung leiden werden. Achja, die sind ja nach der Erkl\u00e4rung zu dem Gesetz &#8222;unbedeutend&#8220;!<\/p>\n<blockquote><p><font color=\"#ff00ff\">Die chirurgisch durchgef\u00fchrte Zirkumzision gilt als \u201ekomplikationsarm\u201c (Schumpe-<br \/>\nlick\/Blesse\/Mommsen, Kurzlehrbuch Chirurgie, 7. Auflage, 2006, S. 679). Als Komplikati-<br \/>\nonen m\u00f6glich sind u. a. Nachblutungen, Wundschwellungen sowie Verletzungen der<br \/>\nGlans und der Harnr\u00f6hre. Komplikationen seien aber <strong>\u201esehr selten und meist unbedeu-<br \/>\ntend\u201c<\/strong> (Schreiber\/Schott\/Rascher\/Bender, Klin P\u00e4diatr 2009; 221: 409 <411>). <strong>Die H\u00e4ufig-<br \/>\nkeit von Komplikationen soll bei etwa zwei Prozent, bei Neugeborenen nur bei 0,2 Prozent<br \/>\nliegen<\/strong> (Stark\/Steffen, Urologe 2003; 42: 1035; \u00e4hnlich: Stehr\/Schuster\/Dietz\/Joppich, Klin<br \/>\nP\u00e4diatr 2001; 213: 50 <53>).<br \/>\n<\/font><\/p><\/blockquote>\n<p>(Quelle: Gesetzentwurf der Bundesregierung, Seite 9 &#8222;4. Medizinische Risiken und Folgen der Beschneidung&#8220;)<\/p>\n<p>Ja was z\u00e4hlt auch ein (bzw. hier 0.2 bis 2% der Opfer) Menschenleben, wenn es um den religi\u00f6sen Fanatismus geht, egal von welcher Religion!<\/p>\n<p>Und der Bundestag ist dabei, sich zu j\u00e4mmerlichen Handlangern dieser diktatorischen Gemeinschaften zu machen.<\/p>\n<p><b><u>Links:<\/u><\/b><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4414\">Ein Urteil des K\u00f6lner Landgericht und eine Horde aufgeregter Religionsfunktion\u00e4re<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4443\">Nur ein St\u00fcck Haut? Oder wie tendenzielle Meinung gemacht wird!<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4467\">Beschneidungsartikel \u2013 Offener Brief in eigener Sache<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4497\">Nur ein St\u00fcck Haut? Meinungsmache und die Befreiung von Fesseln<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/gehirnsturm.info\/?p=4549\">Thema Beschneidung, die Vierte<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.bmj.de\/SharedDocs\/Downloads\/DE\/pdfs\/RegE%20Gesetz_ueber_den_Umfang_der_Personensorge_bei_einer_Beschneidung_des_maennlichen_Kindes.pdf?__blob=publicationFile\">Gesetzentwurf der Bundesregierung<\/a> [PDF, 192 KB]<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u00a7 1631d Beschneidung des m\u00e4nnlichen Kindes (1) Die Personensorge umfasst auch das Recht, in eine medizinisch nicht erforderliche Beschneidung des nicht einsichts- und urteilsf\u00e4higen m\u00e4nnlichen Kindes einzuwilligen, wenn diese nach den Regeln der \u00e4rztlichen Kunst durchgef\u00fchrt werden soll. 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