Diese Nachricht an sich finde ich nicht so prickelnd.
Was ich persönlich interessant finde, ist, das die Presse dies nun auf ein paar „Watschn“ und seine Dementi davor reduziert. Nur ganz selten wird darauf Hingewiesen, das sich die Funktionäre erst von Ihm gewandt haben, als es um das ging, was die Kirche schon seit der Inquisition nur interessiert:
Geld
Betrachten wir uns doch, was bisher passiert war. Es war von Misshandlungen die Rede. Dies hat Mixa dann vehement Bestritten. Als er die „Watschn“ zugab hat jeder, der vorher den Mixa absolut vertraut hat, das Märchen des Normalen zu dieser Zeit mitgesungen.
Wann hat sich die kirchliche Funktionärsgemeinschaft von Ihm abgewandt? Als es klar wurde, das es bei der Veruntreuung nicht nur um die paar zehntausend DM ging, die er dann angeblich in Raten erstattet hat, sondern um mindestens eine 1/4 Millionen DM, wenn nicht sogar mehr.
Bei Geld gilt halt das Sprichwort nicht:
„Eine Krähe hackt der anderen kein Auge raus“
Die Frage ist nur, warum man jetzt so schnell auf eine „Auszeit“ gedrängt hat?
Hat man Angst, das neben dem „lästigen“ Missbrauch- und Misshandlungsskandal nun auch ein größerer Veruntreuungsskandal bekannt werden würde.
Ein Skandal, den auch ein Mixa nicht der 68er-Generation in die Schuhe schieben kann.
Links:
Auf Links verzichte ich. Jeder kann mit dem Suchwort „Mixa“ die Suchmaschinen bemühen und die Fülle der Verschleierung der Handlungen von Mixa sehen und auch nur die wenigen interessanten Artikel, die auf das grundsätzliche Problem eingehen.
Das Mixas Handlung auf ein paar Watschn reduziert und dabei die inzwischen mindestens 8 „eidesstattlichen Versicherungen“ einfach ignoriert, wie auch die Bedeutung einer solchen „eidesstattlichen Versicherung“.
Ich werde in einem Artikel in den nächsten Tagen auf die „eidesstattlichen Versicherung“ eingehen, um mal die Wertigkeit einer solchen Versicherung in den richtigen Rahmen zu rücken.
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